Wird es neue Jobs geben? In der Nähe von Toruń wird eine große Fabrik gebaut!

Das auf den modernen modularen Holzbau spezialisierte Unternehmen der ERBUD-Gruppe wird MOD21 heißen. Am Ende wird dieser neue Geschäftszweig 1,5 Milliarden PLN ERBUD-Einnahmen pro Jahr generieren.

– Wir arbeiten intensiv an der Entwicklung unseres neusten Start-ups. Wir haben bereits eine Halle in Ostaszewo bei Toruń, beschäftigen Schlüsselmanager, haben moderne Produktionslinien organisiert. Wir freuen uns, dass wir nun den Namen unseres neuen Projekts offiziell bekannt geben können. Bei MOD21 werden wir modulare Holzobjekte produzieren, deren Verkauf Mitte nächsten Jahres beginnen wird – sagt Dariusz Grzeszczak, CEO von ERBUD.

Der Name MOD21 besteht aus zwei Teilen – der erste ist „mod“ und bezieht sich auf das Kerngeschäft des neuen Unternehmens. – Wir haben gründlich recherchiert und es stellte sich heraus, dass bisher kein deutsches Unternehmen das deutsche Wort „Modul“, „Modul“ oder Englisch „Modul“ in Verbindung gebracht hat. Häufiger handelt es sich um Ortsnamen, Nachnamen oder einen Bezug zu Holz oder anderen vorgefertigten Technologien.

Wir freuen uns, dass es uns gelungen ist, den „Mod“ anzupassen, obwohl er nicht nur mit dem Modul, sondern auch mit etwas Modischem und Modernem, „Modern“, verbunden ist. Auf der anderen Seite ist der Name, der rückwärts gelesen wird, „Haus“ – wir entfernen uns von der Assoziation mit „Haus“, aber unser Gehirn, das diese Inschrift intuitiv sieht, hat die Möglichkeit, uns sofort in der Baubranche zu platzieren – erklärt Radosław Górski, Vorstandsmitglied von ERBUD, verantwortlich für die modulare Entwicklung des Baubereichs im Konzern.

Der zweite Teil des Namens ist die Zahl „21“. – Egal ob jemand es auf Polnisch, Deutsch oder Englisch liest, und vielleicht in Zukunft auf Schwedisch, Finnisch oder eine andere Sprache – wir erzwingen es nicht – die Zahl „21“ wird das 21. Jahrhundert, das 21. Jahr, symbolisieren.

– Dies ist das „Auge“, das Ideal, die Perfektion in Kartenspielen. Die Sequenzen 2 und 1 sind Programmiercode, und das bringt uns in etwas Numerisches, Technisches, Digitales. Gleichzeitig ist es mit etwas „Funktionierendem“ verbunden, als hätte jemand vor Jahren den Ordner „mod“ erstellt – wegen des Moduls und „21“ – weil im Jahr 2021. In Deutschland ist das Jahr 21 mit Hoffnung verbunden und Frieden, mit etwas, das in einem schrecklichen Jahr 2020 folgen wird, während die Pandemie weiter wütet. Ein neues Eröffnungsjahr – erklärt Theodor Kaczmarczyk, der neue Vorstandsvorsitzende der Firma MOD21 mit mehr als 30 Jahren Erfahrung im Modulbau in Deutschland.

MOD21 konzentriert sich auf den Bau großer modularer Gebäude aus Holz – Hotels, Bürogebäude, Wohnheime, Krankenhäuser, öffentliche Gebäude. Bei voller Produktionskapazität plant das Unternehmen 375 m2 Modulfläche pro Tag zu produzieren. Innerhalb von 10 Jahren soll in diesem Segment ein Umsatz von 1,5 Mrd. PLN bei einer minimalen Betriebsrentabilität von 5-10% erzielt werden.

Erstens richtet sich das Angebot an deutsche Kunden – der lokale Marktwert liegt bei über 3,7 Milliarden Euro und soll sich im nächsten Jahrzehnt verdreifachen.

Die Entwicklung des modularen Segments steht im Einklang mit der langfristigen Strategie der ERBUD-Gruppe, die auf Ökologie und grüne Transformation setzt – ONDE, ein auf Bauen für erneuerbare Energien spezialisiertes Unternehmen, debütierte im Juni dieses Jahres. an der Warschauer Börse haben die beiden Unternehmen ERBUD SA und ONDE SA erfolgreich ein strenges Audit und eine Zertifizierung bestanden, um als erste Unternehmen im Bausektor das prestigeträchtige europäische ökologische Qualitätszertifikat GOLD zu erhalten.

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Adelmar Fabian

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