„Wdr“ enthüllt die bisherige Zusammenarbeit der Geheimdienste beider Länder

Deutsche Sicherheitskräfte stufen Chinas Geheimdienst als Feind ein. Jedoch, Bundesinformationsdienst (Bnd)Der deutsche Auslandsgeheimdienst hat jahrelang zusammengearbeitet mit chinesischen Kollegen in „hochgradig verdeckten“ Operationen. Das hat der Hörfunk- und Fernsehsender „WDR“ in einer Untersuchung festgestellt und ergänzt, der Bnd habe zu Inhalten seiner Zusammenarbeit mit dem chinesischen Geheimdienst geschwiegen. Laut ihrer Website steht die Agentur mit etwa „450 Geheimdiensten in mehr als 160 Ländern“ in Kontakt. Der deutsche Dienst sollte nicht nur mit wenigen Ländern kooperieren, etwa mit Weißrussland und Nordkorea. Wie der Radio- und Fernsehsender „Ard“ berichtete, schweige der Bnd üblicherweise über seine Zusammenarbeit und es gebe „Beziehungen, die seit vielen Jahren ein streng gehütetes Staatsgeheimnis sind“. Das beinhaltet enge Übereinstimmung „vor mehr als 30 Jahren“ zwischen dem Bnd und den chinesischen Geheimdiensten, heute vor allem in Deutschland aktiv zwischen Industriespionage und Überwachung von Gegnern der Pekinger Regierung. Die Beziehungen zwischen deutschen und chinesischen Geheimdiensten waren jedoch nicht immer angespannt. Mitte der 1980er Jahre suchte Deutschland die Zusammenarbeit mit China in antisowjetischen Funktionen, unter anderem im Bereich der Spionage. Seit 1979 hat die CIA diese Zusammenarbeit mit China initiiert, wiederum mit dem Ziel, von in Xinjang installierten Stationen Informationen über die Sowjetunion zu erhalten. Mit der islamischen Revolution im Iran hat der US-Geheimdienst tatsächlich sein Zentrum in diesem Land verloren.

Im Juli des Jahres 1985Deutsche Delegation reiste nach Peking, darunter auch damals Stellvertretender Direktor von Bnd Dieter Blötz. Die Mission führte Gespräche mit chinesischen Behörden, um eine Zusammenarbeit im Geheimdienstsektor einzuleiten. Es ist eine Operation namens „angeben„Vom Bnd, der wie zuvor die CIA seinem chinesischen Pendant Abhörtechnik im Wert von mehreren Millionen Mark geliefert hat. Das Ziel ist ein zweifaches. Zuerst, Deutscher Dienst beabsichtigt, mit zu überwachen Unterstützung des chinesischen Geheimdienstes Mitteilungen der sowjetischen Streitkräfte. Gleichzeitig testete der Bnd ein für die deutsche Luftwaffe entwickeltes Störsystem. Die Spionagekooperation zwischen den USA und China wurde 1989 abgebrochen, nachdem die Pekinger Behörden den Aufstand auf dem Platz des Himmlischen Friedens niedergeschlagen hatten. Die CIA zog ihre Abhörtechnologie aus Xinjang ab, aber der BND arbeitete bis 1990 weiter mit dem chinesischen Geheimdienst zusammen. Heute Service will sich dazu nicht äußern über die Operation „Pamir“ oder über die Möglichkeit einer Fortsetzung der deutsch-chinesischen Spionagekooperation. Mit diesem SchweigenDie Band ist tief verwurzelt hinter der Notwendigkeit, deren Funktionsfähigkeit „zu gewährleisten und aufrechtzuerhalten“, wie es ein Sprecher formulierte, „insbesondere aus Gründen des Quellenschutzes und unter Berücksichtigung nachrichtendienstlicher Methoden“.

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Adelmar Fabian

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