Ukrainisch-russischer Krieg, Deutschland und Belgien schicken Waffen nach Kiew

Ukrainisch-Russischer Krieg, Auch Belgien und die Niederlande sowie Deutschland haben beschlossen, Waffen nach Kiew zu schicken. Berlins Regierungssprecher Steffen Hebestreit teilte mit, die Waffe stamme aus dem Arsenal der Bundeswehr. Deutschland wird 1.000 Panzerabwehrkanonen und 500 Stinger-Boden-Luft-Raketen schicken.

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„Russlands Angriff markiert einen wichtigen Wendepunkt. Es ist unsere Pflicht, unser Bestes zu tun, um die Ukraine bei der Verteidigung gegen Putins Invasionsarmee zu unterstützen. Dafür haben wir tausend Panzerabwehrkanonen und 500 Stinger-Raketen an unsere Freunde in der Ukraine geschickt“, schrieb der Bundeskanzler Olaf Scholz in den sozialen Medien.

„Deutschland hat soeben die Lieferung von Panzerabwehr-Granatwerfern und Stechraketen an die Ukraine angekündigt. Weiter so, Bundeskanzler Olaf Scholz! Antikriegskoalition im Einsatz!“ Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj twitterte.

Belgien wird 2.000 Maschinengewehre und fast 4.000 Tonnen Treibstoff an ukrainische Truppen schicken, kündigte Premierminister Alexander De Croo an und fügte hinzu, dass das Land 300 Soldaten in Rumänien stationieren werde, um die Präsenz der NATO an der Ostflanke zu stärken. „Belgien trägt seine Verantwortung im Zusammenhang mit der schnellen Reaktion der NATO“, erklärte er.

Der niederländische Premierminister Mark Rutte sprach heute mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj und sagte ihm, dass „zusätzlich zu den 200 Stinger-Flugabwehrraketen, die sich bereits auf dem Weg in die Ukraine befinden, die Niederlande eine weitere Waffe zur Selbstverteidigung gegen die russische Aggression schicken werden“. Der niederländische Premierminister teilte via Social Media mit, dass er Gespräche mit anderen Staats- und Regierungschefs geführt habe, darunter dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dem belgischen Premierminister Alexander De Croo, dem britischen Premierminister Boris Johnson und dem Präsidenten des Europäischen Rates Charles Michel. „Wir sind in diesen dunklen Stunden bei der Ukraine“, schloss er.

Eckehard Beitel

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