Immobilienpreise in Deutschland steigen im 1. Qu. 2021 um ein Zehntel

Laut Destatis-Statistik sind sowohl in städtischen als auch in ländlichen Gebieten Preiserhöhungen zu beobachten. Vor allem in Großstädten mit mehr als 100.000 Einwohnern sind die Wohnungspreise gestiegen: um 11,3 %. In den sieben deutschen Großstädten (Berlin, Hamburg, München, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf) stieg der Preisindex gegenüber dem Vorjahr um 11,1 %. Aber auch die Preise für Einfamilienhäuser und Doppelhaushälften in dünn besiedelten ländlichen Gebieten stiegen um 11,3%.


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Dies ist der am schnellsten steigende Preis in den letzten 10 Jahren. Damit übertraf das erste Quartal erneut die beiden vorangegangenen Quartale mit sehr dynamischem Wachstum. Gleichzeitig fielen die beim Kauf angefallenen Nebenkosten um 0,3 % geringer aus als im letzten Quartal nach dem dort in Kraft getretenen neuen Vermittlerentgeltverteilungsgesetz bei der Vermittlung von Kaufverträgen für Wohnungen und Häuser. Tag des Jahres 2020. letztes Jahr.


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München hat aktuell die teuerste Miete in Deutschland

Aktuell teuerste deutsche Stadt für Mieter ist München mit 18,48 Euro pro Quadratmeter. An zweiter und dritter Stelle folgen Frankfurt am Main (15,75 Euro) und Stuttgart (14,74 Euro). Die Hauptstadt Berlin verlangt von den Mietern 13,68 Euro pro Quadratmeter und liegt damit direkt auf Platz 4 im Ranking der teuersten Metropolen. Die Statistik umfasst die Preise für Neubauten bis 10 Jahre und 60-80 Quadratmeter komplett. Etwa 2 Millionen Mietanzeigen enthalten. Bei älteren Wohnungen ist der Mietpreis im Angebot meist niedriger.

Adelmar Fabian

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