Google Maps wird kontrolliert. Sie müssen kontrolliert werden, sagen die Deutschen

Das deutsche Bundeskartellamt, ein Partner unseres Amtes für Wettbewerb und Verbraucherschutz, wird sich mit Google Maps befassen, kündigte es an. Die Agentur prüft, ob die Bewerbung gegen die Regeln des fairen Wettbewerbs verstößt.

Die Debatte über die Richtlinien von Google Maps bzw. der Muttergesellschaft Alphabet Inc. in den USA wird seit langem geführt. Dies wird konkret hinterfragt Erwerb konkurrierender Waze-Dienstewoher, es wurde sogar vermerkt mehrmals Gebühren für Programmierer, die die API nutzen möchten, wurden erhoben.

Wie dieser Streit enden wird, ist unbekannt. Wir wissen jedoch, dass sie an diesem Thema interessiert sind auch deutschund mit echter leidenschaft.

– Uns liegen Informationen vor, die darauf hindeuten, dass Google die Bündelung seiner eigenen Kartendienste mit Kartendiensten von Drittanbietern einschränken könnte Er erklärte Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtesnämlich das Bundeskartellamt.

Nach dem Schlag kündigte der Beamte eine eingehende Untersuchung an, um die Verfahren und Richtlinien von Google Maps auf das Vorhandensein von Muttermalen zu untersuchen unfairer Wettbewerb. Und das ist erst der Anfang.

Fortsetzung folgt, das ist Google News Showcase

Im Rahmen des gleichen Verfahrens sollte es auch überprüft werden Google News Storefront-DiensteContent-Lizenzierungsprogramm für ausgewählte Internet-Publisher, das seit mehreren Monaten läuft.

Darüber hinaus würden die Aufsichtsbehörden im gesamten Orden gerne die Bedingungen sehen Verarbeitung personenbezogener Daten auf allen Google-Plattformen. Wobei er im letzteren Fall nicht verriet, ob er einen besonderen Verdacht hatte oder nicht. Daher ist es möglich, dass wir nur von Routineuntersuchungen sprechen.

Das versichert ein Sprecher der deutschen Google-Tochter im klassischen Stil Das Unternehmen wird aufgeben notwendigen Verfahren und wird sich mit den Beamten in Verbindung setzen, ohne etwas zu verbergen. Eine Fortsetzung könnte bald folgen.

Bildnachweis: Angie Yeoh / Shutterstock

Textquelle: Reuters, Hrsg. haben

Eckehard Beitel

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