Er komplettiert Polen, drückt den Spaniern aber die Daumen

Das Duell mit Deutschland in Bratislava beendet den Kampf in der ersten Phase der Handball-Europameisterschaft, die in Ungarn und der Slowakei ausgetragen wird. Beide Teams haben den Aufstieg aus Gruppe D bestätigt und die Ergebnisse werden im nächsten Wettbewerb gezählt.

Der angebliche Trainer Patryk Romblo gewann in früheren Spielen gegen Österreich 36:31 und Weißrussland 29:20. Das deutsche Team schlug diese Mannschaften – 34:29 bzw. 33:29.

Laut Spieler Omża Vive Kielce und der spanischen Nationalmannschaft Alex Duyshebaev zeigte Polen in dieser Meisterschaft eine sehr gute Mannschaft.

– Sie dienen einem hohen Niveau. Sowohl in der Abwehr als auch im Angriff spielten sie sehr solide. Mateusz Kornecki ist sehr gut darin, Tore zu schießen. Im Spiel gegen Deutschland kämpfe man nicht nur um Punkte, sondern auch darum, mit allen mithalten zu können, glaubt der 29-jährige Spielmacher, der wegen einer Schulterverletzung nicht zur Meisterschaft gefahren ist.

In der zweiten Runde des Turniers werden Rivale Polen die beiden besten Teams aus den Gruppen E und F sein, nämlich Spanien, Schweden, Russland und Norwegen. Im Spiel gegen die polnische Mannschaft wird Alex Duyshebaev seinen Kollegen aus der spanischen Nationalmannschaft sympathisch bleiben.

– Es könnte ein sehr ausgeglichenes Spiel werden, aber sorry, ich möchte, dass Spanien gewinnt. Natürlich kommt es auf die Details an, die den Unterschied ausmachen, wenn man auf diesem Niveau spielt – sagt der Europameister von 2018.

Das Spiel zwischen Polen und Deutschland beginnt am Dienstag um 18.00 Uhr. Das Team von Patryk Rombl besteht aus vier Handballspielern des Onkels von Vive Kielce: Mateusz Kornecki, Arkadiusz Moryto, Michał Olejniczka und Szymon Sićko.

Adelmar Fabian

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