Deutschland, 29.000 Infektionen in 24 Stunden. Regierung an die Länder: „Einschränkungen jetzt, wir können es kaum erwarten“. Impfrekord: 738.000 an einem Tag

Wir können nicht länger warten, nicht einmal einen Tag, es ist notwendig sofort handeln. Die Bundesregierung hat Alarm für den in den letzten Stunden verzeichneten neuen Anstieg der Infektionen geschlagen und die Länder um sofortige Unterstützung gebeten strengere Beschränkungen bevor das Virus wieder unkontrolliert im Land zirkulierte. EIN ein Rennen gegen die Zeitobwohl der Ministerrat am 13. April einer Novelle des Gesundheitsschutzgesetzes zugestimmt hat, die es der Exekutive ermöglicht, ohne das übliche Tauziehen mit den Kommunen neue Maßnahmen umzusetzen. Tatsächlich fehlt die parlamentarische Zustimmung, aber heute zählt der Staat 29 Tausend Ansteckung, während sie gestern hatten mehr als 21 Tausend.

Impfausweise – Und während die Pandemiekurve besorgniserregend ist Berlin, setzt die Impfkampagne fort, die gestern einen Rekord erreicht hat 738 m Impfung. Bisher wurde in der Bundesrepublik die erste Dosis an 17% der Bevölkerung und der zweite 6,3%. Gesundheitsminister Jens Spahn er betonte, dass in den letzten Monaten große Lieferungen erwartet werden und Mitwirkung des Hausarztes in der Anfang des Jahres gestarteten Impfkampagne AprilEr rechnet damit, dass bis zum Sommer, wie in der Vergangenheit versprochen, allen Bürgern der Impfstoff angeboten wird.

Besorgnis über die Entwicklung der Pandemie – „Die Zahl ist zu hoch und noch steigen. Auf der Intensivstation nimmt es jeden Tag zu“, sagte er Spahn bei einer Pressekonferenz. “Kann nicht bis nächste Woche warten, wenn das Gesetz auf Notbremse. Die Zeit wird knapp und wir können es kaum erwarten. Wir brauchen neue restriktive Maßnahmen“, fügte er hinzu. Während der Präsident Robert-Koch-Institut er erklärte, dass „wir den Kontakt sofort reduzieren müssen“.

Die Bundesregierung hat angesichts der Zugeständnisse der letzten Wochen nach drei Monaten, in denen das Land bleiben musste, ein mögliches Wiederauftreten von Infektionen erwartet. Duro-Sperre. Berlin hatte nämlich beschlossen, dass bei einem Anstieg der Infektionen über die Schwelle von 100 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in einer Woche die Entscheidung über eine generelle Sperrung direkt von der Zentralregierung kommen könnte, ohne dass die Länder konsultiert werden müssten. und verlängern somit die Zeit. Unterhalb der identifizierten Risikoschwelle sollte die Regierung wie bisher über alle Beschränkungen entscheiden und eine Einigung mit den lokalen Regierungen suchen.

Die Exekutive versucht, beschleunigte Verfahren zu nutzen, um Vorschläge schnell durch das Parlament zu bringen, aber der Gesundheitsminister musste sich trotzdem entlarven, da die Zahl der Infektionen auf alarmierende Zahlen zurückgegangen ist. Deutsche Gesundheitsbehörden melden 29.426 Neuinfektionen an einem Tag, ca 9 Tausend mehr im Vergleich zu vor einer Woche, wobei die wöchentliche Inzidenz pro 100.000 Einwohner auf 160,1 Fälle angestiegen ist, weit über der identifizierten Risikoschwelle.

Adelmar Fabian

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