Der Vorsitzende der CDU war nachlässig. Er hat die Stimmzettel nicht vertuscht und gegen die Wahlregeln verstoßen

Armin Laschet, Bundeskanzler der CDU/CSU-Union der deutschen Konservativen, begeht bei den Wahlen einen Fauxpas. So verweisen deutsche Medien auf eine Situation, in der Laschet die Stimmzettel an der Wahlurne nicht beachtet und darauf hinweist, dass er die Christlich Demokratische Union (CDU) voraussichtlich mit zwei Stimmen unterstützen wird.

Die Zentrale KPU verlangt von den Wählern, ihre Stimme abzugeben, damit nicht klar ist, wen sie wählen werden. Außerdem ist es verboten, hinter der Platte zu fotografieren. Die im Wahllokal anwesende Kommission darf einem Wähler nicht erlauben, aufgrund der Straftat abzustimmen, um eine vertrauliche und unbeeinflusste Wahl zu gewährleisten.

Vor und nach der Abstimmung deutsche Leute sie können offen darüber sprechen, wen sie gewählt haben, aber das ist bei der Wahl selbst verboten. Aus den veröffentlichten Bildern geht jedoch hervor, dass Laschet die Vorschriften der Wahlkommission nicht eingehalten hat. Aber es wird keine Konsequenzen geben.

„Zum aktuellen Geschehen: Von einem deutschlandweit bekannten Politiker wird erwartet, dass er seine eigene Partei wählt“, teilte Thiels Büro auf Twitter mit. Obwohl die Vorschriften der Zentralen Wahlkommission es einem rücksichtslosen Wähler erlauben, ihn abzulehnen und ihm einen neuen Stimmzettel zu geben, den er richtig übersetzen muss, geht Laschets Stimme nicht verloren. „Gelangen solche Stimmzettel in die Wahlurne, können sie nicht mehr ausgestellt werden und sind gültig“, ergänzte die Zentralkommission.

Adelmar Fabian

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