Dem D1 fehlt es an deutscher Qualität. Es wird in 5 Jahren behoben, sagte der Chef des Industrieverbandes

Lkw-Fahrer verbringen Hunderte von Stunden im Konvoi, um die Autobahn D1 zu reparieren. Der Wiederaufbau dauerte schließlich neun Jahre, drei Jahre länger als ursprünglich geplant. Und es kostet 24 Milliarden Kronen. Laut dem Leiter der Direktion für Straßen und Autobahnen, Radek Mátl, soll „ein Jahr“ eine Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren haben.

Für die ersten Reparaturen gab ihm der Präsident des Industrieverbandes Hanák jedoch nur wenige Jahre: „In 5 bis 7 Jahren müssen einige Teile repariert werden. Deutsche und österreichische Qualitäten fehlen hier leider. Ich weiß nicht, ob es eine schlechte Technologie war oder das Konsortium es getan hat.“ Die ersten Risse in Hunderten von Metern reparierter Straßen wurden sogar repariert.

Zudem sei die Modernisierung laut Jaroslav Hanák noch nicht abgeschlossen: „Sie ist noch nicht ganz fertig, es gibt mehrere Brücken und Übergänge für Spiele und Dutzende Rastplätze für Lastwagen. Wenn der Fahrer gefahren wird, kann er, wie sie sagen, nirgendwo anhalten.

Vier Ströme reichen nicht

Laut Hanák reicht die vierspurige Verbindung zwischen Prag und Brünn kapazitätsmäßig nicht mehr aus: Sie braucht auf jeder Seite mindestens 75 Zentimeter mehr, aber die dreispurige Autobahn auf beiden Seiten ist naiv. ”

Laut der Ökonomin Helena Horská von der Raiffeisenbank esko gehen in der im Bau befindlichen Spalte D1 jährlich 1,1 Milliarden Kronen verloren. „Diese Wirtschaft basiert auf dem Export, der Automobil- und Maschinenbauindustrie, und alles ist ‚just in time‘. Wenn die LKWs mit den Materialien, Komponenten und Produkten nicht rechtzeitig ankommen, ist der Verlust riesig“, stimmt Hanák zu.

Das ganze Netzwerk wird es in 14 Jahren nicht geben

Das Rückgrat des mautpflichtigen Straßennetzes ist auch 32 Jahre nach der Revolution noch nicht fertiggestellt. Anders als zum Beispiel Polen. „Traurig. Ich habe die Verbindung zwischen den Kreisstädten vermisst. Sie ging verloren, die Prager Umfahrung, ergänzt durch D3 in Mittelböhmen, D6, D35 von Hradec nach Olomouc ging verloren. Schade, die Verbindung von Brünn nach Wien“, zählte Jaroslav Hanák die Löcher im Netz.

Das mautpflichtige Straßennetz ist noch unvollständig.

Tschechien durchquert insgesamt 1.300 Kilometer Autobahnen. Einige von ihnen waren jedoch von der Regierung von Bohuslav Sobotka (CSSD) fasziniert. Vor fünf Jahren wurden plötzlich 340 Kilometer Klasse-1-Straßen auf dem Papier auf Autobahnen umgeleitet.

Weitere 700 Kilometer müssen wir 15 Jahre lang 35 Kilometer im Jahr bauen. Wir werden das nicht tun.

Jaroslav Hanák, Präsident des Industrieverbandes

Bereits in den 1990er Jahren kritisierten die Tschechen, dass zwischen 2010 und 2020 ein Autobahnnetz mit einer Gesamtlänge von 2.100 Kilometern fertig sein würde. Laut Hanák ist die neue Frist 2035. Laut Hanák auch die neue Frist: Das werden wir nicht tun.“

Wir bauen schneller. Noch ein bisschen, sagt Hanák

Allerdings hat sich die Baugeschwindigkeit während der beiden YES-Verwaltungen mit ZSVA verschoben. Während in den Jahren 2013 und 2014 die Null-Kilometer-Mautstraße wegen noch nicht fertiggestellter Projekte gebaut wurde, waren es 2018 nur noch 4 Kilometer, in diesem Jahr werden insgesamt 46,5 km gebaut.

Wie schnell war die Zunahme der Kilometer neuer Autobahnen während der JA- und ZSVA-Verwaltungen?

Wir müssen es wie die Polen machen. Sie öffnen hundert, zweihundert Kilometer im Jahr.

Jaroslav Hanák, Präsident des Industrieverbandes

Autobahnen haben für die Schweineregierung Priorität. Eine Regierungserklärung verspricht 110 km neue Autobahnen. Die Realität hinkt mit insgesamt 105 Kilometern Autobahnen hinter den versprochenen zurück. „Das Versprechen wurde erfüllt. Das ist lobenswert, nicht oft in diesem Land. Aber es reicht nicht. Wir müssen es wie die Polen machen. Sie öffnen hundert oder zweihundert Kilometer im Jahr“, sagte Hanák.

Ihm zufolge muss es auch in unserem Land den Mautstraßenstandard von 60-70 Kilometern pro Jahr geben. Laut Hanák sind auch hundert Jahre keine Science-Fiction. Was sollte die neue Regierung tun, um die Entwicklung zu beschleunigen? „Das öffentliche Interesse an der Verfassung im ersten Anwendungsjahr des Gesetzes über öffentliche Bauten durchzusetzen, ist härter. Wir werden sehen, welche Magie die Baugesetze bewirken“, rät Hanák.

Tschechische Autobahnpreise sind endlich mit Deutschland vergleichbar

Was in den letzten Jahren erreicht wurde, ist die Senkung der Mautgebühren. Hatte 2013 ein Kilometer Mautstraße 416 Millionen gekostet, so kostet er heute etwa 250 bis 300 Millionen CZK. Es kommt natürlich auf das Relief der Landschaft, die Länge der Brücke, die Anzahl der Tunnel und Bahnübergänge an.

Die Kilometerpreise sind mit Österreich und Deutschland vergleichbar.

Jaroslav Hanák, Präsident des Industrieverbandes

„Der Kilometerpreis ist vergleichbar mit Österreich und Deutschland. Die Konkurrenz, die vor zehn Jahren dort ankam, vergleicht die Preise. Schon in der Grundschule wechseln sich die Leute ab und beginnen damit“, sagt Jaroslav Hanák.

Adelmar Fabian

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