Forex: Euro schwächelt, Dollar profitiert von Aussichten auf Zinswachstum in den USA

Der Euro hat sich heute gegenüber dem US-Dollar abgeschwächt. Nachlassende Bedenken hinsichtlich der wirtschaftlichen Auswirkungen der neuen Omicron-Coronavirus-Variante haben die Aussichten auf eine Zinserhöhung in den USA untermauert. Gegen 18:00 Uhr MEZ verlor die europäische Gemeinschaftswährung rund 0,4 Prozent auf 1,1242 EUR/USD.

„Die US-Notenbank könnte bis Mitte nächsten Jahres die Zinsen erhöhen.Laut DPA sagte einer der Analysten der deutschen Commerzbank und fügte hinzu, dass die Europäische Zentralbank (EZB) wahrscheinlich länger warten werde, bevor sie die Zinsen anhebt.

Der Rückgang des Euro wurde nicht durch günstige Daten zur Entwicklung der Industrieproduktion in Deutschland, der größten Euro-Wirtschaft, verhindert. Das Statistische Bundesamt gab heute bekannt, dass die deutsche Produktion im Oktober um 2,8 Prozent gegenüber dem Vormonat gestiegen ist, nachdem sie im September um ein halbes Prozent zurückgegangen war. Gleichzeitig erwarten Analysten, dass der Produktionsanstieg im Oktober nur noch 0,8 Prozent betragen wird.

Heute hat der australische Dollar deutlich an Wert gewonnen, was normalerweise vom wachsenden Interesse der Anleger an riskanteren Anlagen profitiert. Unterstützt wurde er unter anderem von der Aussage der Central Bank of Australia, wonach die Omicron-Variante die wirtschaftliche Erholung nicht untergraben solle.

Die Entwicklung des Währungspaares EUR/USD (1-Stunden-Chart – H1):


Die Entwicklung des Währungspaares AUD / USD (1-Stunden-Chart – H1):


Quellen: Reuters, CTK, MT4, Commerzbank

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Adelmar Fabian

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