China fordert neue Bundesregierung „eine Brücke und keine Mauer“ | Welt | DW

Die chinesische Botschaft in Berlin hat am Samstag (04.2.2021) die neue Bundesregierung aufgefordert, „Brücken statt Mauern“ zu bauen, nachdem die künftige Außenministerin Annalena Baerbock eine härtere Diplomatie gegen autoritäre Regime wie China gefordert hatte.

In einem Erklärung auf der Website der Botschaft veröffentlicht, stellte ein Sprecher fest, dass „einige Leute zunehmend die Unterschiede und Unterschiede in den chinesisch-europäischen und deutsch-chinesischen Beziehungen betonen“.

„Mit der neuen deutschen Bundesregierung sind wir bereit, unsere gemeinsamen Interessen auf der Grundlage von gegenseitigem Respekt, Gleichberechtigung und gegenseitigem Nutzen zu entfalten“, sagte der Sprecher. Der als Antwort auf Baerbocks Beobachtungen vorgelegte Text kommt zu dem Schluss: „Was wir brauchen, sind Brückenbauer, keine Mauerbauer.“

Sozialdemokraten, Grüne und Liberale, die am 8. Dezember ihr Amt antreten werden, erwähnen in ihrem Koalitionsvertrag Menschenrechtsverletzungen in der Provinz Xinjiang, wo Menschenrechtsorganisationen Peking vorwerfen, mehr als eine Million uigurische Muslime unter „politische Regulierung“ zu sperren. -Erziehungslager“.

ama (afp, dpa)

Adelmar Fabian

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