BMW sichert Halbleiterversorgung

Im weiteren Verlauf erkundet BMW neue Wege im Umgang mit der Halbleiterkrise. Um die künftige Direktversorgung besser planen und damit langfristig sichern zu können, hat der Autohersteller ein Signing angekündigt trilaterales Abkommen mit zwei deutschen und amerikanischen Herstellern nämlich Inova Semiconductors und Globalfoundries.

Mehrere Millionen Chips werden pro Jahr geliefert

Laut ihm sichert diese Allianz jedes Jahr die Versorgung mit mehreren Millionen elektronischen Chips. Diese Komponenten, die die von BMW entwickelte intelligente LED-Technologie integrieren sollen, müssen ausgestattet sein mit: BMW iX Elektro-SUV, deren Auslieferungen Anfang November 2021 beginnen, und zukünftige Modelle. „Diese bahnbrechende Vereinbarung ist der nächste logische Schritt, um unsere Versorgung künftig ausgewogener und proaktiver zu sichern.“, schrieben wir in einer Pressemitteilung. Und um hinzuzufügen: „Dies ist ein Beispiel für das Engagement für den Aufbau eines widerstandsfähigeren Ansatzes für Lieferkettenpartnerschaften, um Wiederherstellung des Angebots-Nachfrage-Gleichgewichts von Chips in der Autoindustrie sowie Bemühungen zur weiteren Beschleunigung der technologischen Innovation“.

BMW warnt auch davor, dass in jedem Elektrofahrzeug mehrere Tausend Halbleiter enthalten sind, die für das Funktionieren elektronischer Schaltungen unerlässlich sind. Der Anteil dieser Komponente in Fahrzeugen soll in Zukunft steigen.

Adelmar Fabian

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