BAföG wird in Deutschland noch in diesem Jahr erhöht

Verbessertes BAföG in Deutschland: Studierende, Auszubildende und Studierende erhalten ab dem kommenden Wintersemester mehr Geld fürs BAföG. Das will die Koalition ändern und ihre Reformen umsetzen. Die Tarife für den sogenannten Grundbedarf von Studenten sollen auf 449 Euro pro Monat steigen.

Verbessertes BAföG in Deutschland

Anzahl der Personen, die BAföG beziehen in Deutschland, dh die Mittel für Studenten und Studenten sind über die Jahre gesunken. Die Bundesregierung hat dazu einen neuen Gesetzentwurf vorgelegt.

Der Grundstipendiensatz für Studierende wird voraussichtlich auf steigen 449 Euro im Monat. Studierende, die nicht mehr bei ihren Eltern leben, erhalten 360 Euro Miete.

Personen, die nicht mehr bei ihren Eltern versichert sind und zusätzlich Zuschläge zur Krankenversicherung und Pflege nach dem BAföG beziehen, können maximal 931 Euro statt 861 Euro.

Auch andere Tarife werden angehoben. Mit einer Zulassung können beispielsweise Personen rechnen, die nach Abschluss ihrer Berufsausbildung die Abendschule besuchen und nicht bei den Eltern wohnen bis zu 733 Euro.

Höherer steuerfreier Betrag

Nicht nur Studierende erhalten eine höhere Förderung. Auch die Stipendien für Studierende und Auszubildende werden erhöht. Ab sofort können außer Haus lebende Studierende empfangen bis zu 629 Euro statt 585 Euro.

Um die Zahl der Begünstigten zu erhöhen, werden verschiedene Leistungen erhöht. Zum Beispiel geplante Upgrades Kinderbetreuungsgeld für Studenten mit Kindern mit 150 bis 160 Euro.

BAföG-freie Studierende können bis zu 330 Euro im Monat verdienen.

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Außerdem wird die Altersgrenze von 30 Jahren bei BAföG-Eintritt auf 45 Jahre angehoben, damit Studierende danach ihr Studium fortsetzen können. Absolventinnen und Absolventen eines Masterstudiums können unter Umständen später BAföG erhalten.

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„Diesen Trend wollen wir nun umkehren und die Zahl der BAföG-Empfänger endlich wieder erhöhen“, sagte ein FDP-Politiker im DSW-Journal des Deutschen Studentenwerks.

Hat BAföG eine Daseinsberechtigung?

Außerdem Deutsches Studentenwerk beurteilen, dass diese Erhöhung nicht ausreicht. „Die Inflation wird diesen Anstieg jetzt schlucken“, sagte Matthias Anbuhl, Generalsekretär des Studentenwerks. Um das BAföG am Leben zu erhalten, müsse die Bedürftigkeitsgrenze um „mindestens zehn Prozent“ angehoben werden.

Quelle: tagesschau.dePolskiObservator.de

Eckehard Beitel

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