Werden berühmte Klubs in die Bundesliga zurückkehren? Der Aufstiegskampf der Eliten spitzt sich zu, Werder Pavlenka verliert die Führung

Der Fußballer von Borussia Dortmund hat am Freitag in der 29. Runde der deutschen Fußball-Bundesliga mit 2:0 gewonnen. Den bedeutendsten Sieg gegen Schwarz-Gelb erzielte der deutsche Mittelfeldspieler Julian Brandt, der zwei Tore erzielte.

Brandt gehörte überhaupt nicht zum Auftaktteam von Trainer Marc Rose. Allerdings blickte er in der 6. Minute auf den Platz, als der amerikanische Flügelspieler Giovanni Reyna verletzt vom Platz musste.

Die dritte Mannschaft der Bundesliga begann in der vergangenen Saison aktiver zu werden. In der 9. Minute brachte Raphael Guerreiro die Gäste fast in Führung, als er durch die Mitte brach und einen Schuss von außerhalb des Strafraums abfeuerte, aber sein Schuss ging über die Latte.

Der sympathische Auftritt des Dortmunders wurde mit einem Tor gekrönt. Erling Haaland fand Brandt mit einem Pass von rechts nach vorne und ließ den Ball direkt vor dem Tor liegen. Doch der Grenzrichter beendete die Dortmunder Aufregung, als er die Fahne über den Kopf schwenkte und Abseits signalisierte, wo seiner Meinung nach der vorbeilaufende Haaland stehen würde.

Allerdings kam ein Video ins Spiel, das Dortmund ein reguläres Tor bescherte. Brandt darf sich damit über sein erstes Ligator des Jahres 2022 freuen. Zuletzt traf er im Dezember auf dem Rasen von Hertha BSC.

Auf der anderen Seite machen sich Hausfrauen bemerkbar. Orel Mangala schickte den Ball in der 23. Spielminute von Omara Marmoushe, aber der Torhüter der Heimmannschaft zeigte seine Blitzreflexe. Dortmund verpasste spät in der Halbzeit eine weitere Chance. Stattdessen musste er sich wieder abwechseln.

Der verletzte Mittelfeldspieler Mahmoud Dahoud konnte das Spiel nicht fortsetzen. Auch Stuttgart kam zu keinen nennenswerten Torchancen, sodass beide Teams mit 1:0 zugunsten von Dortmund in die Kabine gingen.

Zu Beginn der zweiten Halbzeit zog Trainer Rose Routinier Mats Hummels vom Platz, der durch Dan-Axel Zagadou ersetzt wurde. Zu Beginn der Hälfte konnte Borussie nicht an eine aktive Form der ersten Halbzeit anknüpfen, aber Marco Reus hätte nach einer Stunde Spielzeit treffen können. Seine Bemühungen von der Kreidegrenze flogen jedoch nicht zwischen die drei Pole.

Zwei Minuten später kam der Rechtsverteidiger der Gastgeber, Pascal Stenzel, mit der bisher größten Chance ins Spiel. Nach Verarbeitung des Abprallers schickte er ein schwer fassbares Geschoss auf Kobels Tor, das leider nur die Torkonstruktion traf. In der 67. Minute bedrohte er den Außenverteidiger der Gäste. Guerreiro schoss jedoch im Strafraum am gegnerischen Tor vorbei.

Doch vier Minuten nach der Chance von Guerreira jubelten die Schwarz-Gelben zum zweiten Mal über das Tor. Nochmals Dank an Julian Brandt, der einen Schuss aus der Distanz genau in die rechte untere Ecke des Tores abfeuerte, dessen Torhüter in diesem Spiel Florian Müller war.

Der Heimkeeper war in der 71. Minute fassungslos, als er einen Freistoß von Guerreiro falsch einschätzte und in die falsche Richtung tauchte. Der Hauptschiedsrichter verhängte jedoch keinen Elfmeter und behauptete, dass der Ball in den Händen des portugiesischen Verteidigers von seinen Füßen abprallte und dass es kein illegales Spiel war.

Die letzten zehn Minuten des Spiels boten den Stuttgartern mehrere Chancen zum Ausgleich. Zunächst schoss Borna Sosa ins gegnerische Tor, und ohne die fantastische Intervention von Kobel hätte Sosa ein tolles Tor erzielt. Der gleiche Spieler hätte in der 90. Minute noch einmal treffen können, aber sein Schuss endete an der Latte.

Am Ende stand der VAR bei Haalands Tor im Abseits. Damit konnte Stuttgart gegen seinen Saft nicht punkten, Dortmund holte drei Punkte in der Tabelle und zog den Vorsprung von Bayern München an der Tabellenspitze auf sechs Punkte. Allerdings haben die Münchner derzeit ihr zweites verlorenes Spiel gegen Dortmund.

Stuttgart wird in der nächsten Runde auf dem Mainzer Platz stehen, Dortmund empfängt die Wolfsburger Fußballer in seinem Stadion.

Ressource: Bundesliga

Astor Kraus

"Analyst. Gamer. Freundlicher Entdecker. Unheilbarer Fernsehliebhaber. Twitter-Liebhaber. Social-Media-Wissenschaftler. Amateur-Web-Freak. Stolzer Zombie-Guru."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.