Veränderungen in der Fahrschule: Schüler brechen mit moderner Technik an Kreuzungen

Während bei vielen Europäern eine solche theoretische Prüfung zukünftiger Fahrer mit moderner Technik Standard ist, ist dies in Tschechien eine rasante Innovation. „Endlich wird der Test in unserem Land in Bewegung geraten“, sagte Aleš Horčička, Vorsitzender des Verbands der Fahrschulen der Tschechischen Republik.

Neue Fragen werden im Abstand von drei Monaten in den Test aufgenommen. „Am 24. Oktober werden zum ersten Mal 35 neue Emissionen gestellt“, sagte der Sprecher des Verkehrsministeriums, František Jemelka. Eine weitere neue Ausgabe sollte ab dem 1. Januar gestellt werden.

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Auch die Ausweitung der Zahl der Prüfungsfragen wurde vom Prüfer genehmigt. „Alles, was zu einer Verringerung der Unfälle führt, ist gut“, sagte Pavel Ctibor, Vizepräsident des Prüfungsverbandes. Allerdings hatte er ein kleines Zeitproblem.

„Viele Bewerber sind krank, es gibt eine Coronavirus-Epidemie und damit verbundene Maßnahmen. Wir haben noch mit einigen Kunden zu tun. Die Ferien sind vorbei. Eine längere Übergangsfrist könnte angebrachter sein. Aber es schießt auch unsere Rankings nach unten. Wir haben die Chance dazu Stellung zu nehmen“, räumte der Vizepräsident ein.

Anspruchsvollerer Test

In den nächsten zwei Jahren wird sich die theoretische Abschlussprüfung komplett ändern müssen. Sie können aus dynamischen „Videofragen“ bestehen, die sich auf eine Reihe konkreter Situationen beziehen: Begegnungen mit Straßenbahnen, Radfahrern, Fahrern, die sich nicht an die Regeln halten, Fahrten durch Wohngebiete, Kreuzungen und nicht zuletzt simulierte Wetterumschwünge.

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„Die Schüler sollten mehr über die Frage nachdenken. Videos ermöglichen es Ihnen, die Situation zu sehen und alle Risiken zu berücksichtigen. Wir wollen Fahrer, die hinter dem Steuer denken. Das ist unser Ziel“, sagte Horčička.

Aber das wird nicht die einzige Änderung sein. Während Führerscheinbewerber jetzt 25 Prüfungsfragen beantworten müssen, könnten es künftig noch mehr werden. Auch die Gesamtzahl der für die Abschlussprüfung vorbereiteten Fragen sollte rasch ansteigen.

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„Wir sehen einen großen Unterschied zwischen den theoretischen Prüfungen von Bewerbern im Ausland und in der Tschechischen Republik. Die durchschnittlichen Basisfragen für die Abschlussprüfung in der EU sind zweitausend. Wir haben 855 davon. In unserem Land besteht die Abschlussprüfung aus 25 Fragen liegt der Durchschnitt in der EU bei vierzig“, ergänzte der Vorsitzende des Fahrschulverbandes.

Wie viele Fragen am Ende in der Abschlussprüfung stehen können, steht aber noch nicht fest. Darauf möchten sich das Ministerium und die Vertreter der Fahrschulen im Rahmen der Vorbereitung von Gesetzesänderungen verständigen.

Adelmar Fabian

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