United-Coach nach Desaster: Demütigung, wir brauchen zehn neue Spieler

Nach dem Desaster von Liverpool nahm Manchester Uniteds Deutschland-Trainer Ralf Rangnick nicht die Serviette in die Hand und lehnte sich gut an sein Team. Er nannte die Show eine Schande, außerdem musste es nach seinen Worten einen Personalwechsel geben. Berichten zufolge braucht United bis zu zehn neue Spieler.

Auf der Pressekonferenz nach dem Spiel machte Rangnick aus seiner Enttäuschung und seinem Ärger keinen Hehl. „Es ist peinlich, enttäuschend und vielleicht peinlich. Wir müssen akzeptieren, dass uns Liverpool jetzt etwa sechs Jahre voraus ist.“, räumte der deutsche Stratege nach der 0:4-Niederlage ein Sky Sports.

Als Jürgen Klopp nach Liverpool kam, hat er sich sehr verändert. Er hob nicht nur die Mannschaft, sondern auch den Verein und die Stadt. Das müssen wir im nächsten Transferfenster tun,„Der 63-jährige Trainer fuhr fort.

Es wird auf jeden Fall einen Umbau geben. Klar ist, dass sechs, sieben, acht, vielleicht bis zu zehn neue Spieler kommen müssen. Aber bevor die Spieler unterschreiben, müssen wir sagen, wie wir spielen wollen,fügte Rangnick hinzu.

Manchester United ist derzeit Sechster in der Premier League und muss dringend in die Top 4 vordringen, um nächstes Jahr in der Champions League zu spielen. Auf dem vierten Platz liegt derzeit Tottenham, wo die Red Devils drei Punkte verloren. Aber die Spurs haben ein Spiel für immer. Es gibt auch Arsenal zwischen den beiden Teams, die sogar zwei Spiele weniger haben als die Mannschaft aus Old Trafford.

Ich halte es nicht für sinnvoll, nach solchen Leistungen über unsere Chancen zu spekulieren, unter die ersten vier zu kommen,Rangnick abschließend, der nach Saisonende als Cheftrainer von Erik ten Hag hätte abgelöst werden sollen. Rangnick wird in den nächsten zwei Jahren in eine beratende Funktion wechseln.

Liverpool muss sich nicht mit Problemen wie Manchester United auseinandersetzen. Er kämpft um den Titel in der Premier League und wird auch um einen FA Cup-Sieg kämpfen. Die Reds schlagen Manchester City im Halbfinale:

TN.cz

Astor Kraus

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