Sparta gewinnt in Bremerhaven und zieht ins achte Champions-League-Finale ein

Die Eishockeyspieler von Sparta Prag gewannen das Endspiel der Champions-League-Gruppenfinale in Bremerhaven mit 3:1 und rückten in den Playoffs unter die letzten 16 vor. Die Männer von Trainer Josef Jandač belegen den ersten Platz in der Gruppe A drei Punkte vor Växjö aus Schweden, Bremerhaven bleibt auf dem dritten Platz.

Mladá Boleslav hat im letzten Spiel in Gruppe B nicht einmal gewonnen, sie verloren 3:7 in Zürich.

Sparta wird bei der Auslosung für das Achtelfinale zu den gesetzten Teams gehören und bekommt einen Gegner aus dem zweiten Platz. Die ersten Viertelfinalspiele waren für den 16. und 17. November angesetzt, die Revanche eine Woche später.

„Es ist toll, dass wir so die ganze Tschechische Republik repräsentieren. Die Champions League ist für uns eine prestigeträchtige Angelegenheit, aber wir wollen weiterhin unsere Qualität unter Beweis stellen. und die Umgebung wird schön sein“, sagte Sparta-Stürmer Filip Chlapík auf der Website des Klubs.

Nach einer torlosen Anfangsphase, in der man zu Beginn durch das Ausscheiden von Tomáš Dvořák zu Hause hätte in Führung gehen können, jubelte Sparta mit dem Führungstreffer in der 25. Minute. Zdeněk Doležal hatte Torhüter Maximilian Franzreb seit der Pause nicht mehr bezwungen, aber Verteidiger Michal Moravčík traf.

Nach 84 Sekunden der letzten Halbzeit hob Guy mit einem Schuss aus dem linken Kreis an den gegnerischen Pfosten. „Ich schieße so automatisch von der linken Seite. Mora (Michal Moravčík) hat es mir gut gegeben, zum Glück ist es dort gefallen und das Tor hat uns geholfen, was gut ist“, sagte Chlapík.

In der 50. Minute prallte der Ball zurück zu Mitchell Wahl, der Jakub Neužil überholte. Doch Patrik Prymula besiegelte den Sieg für Sparta in einem starken Spiel der Hausherren, darunter der tschechische Verteidiger Stanislav Dietz und Stürmer Dominik Uher, 65 Sekunden vor Schluss.

Aus der Ferne verfolgten die Spartaner das Ergebnis von Växjö mit TPS Turku (4:2), das bei einem Scheitern die Prager hätte ausscheiden können. „Schon vor unserem Spiel sagten die Spieler, dass sie mit 2:0 führen. Wir wussten, dass wir mindestens einen Punkt spielen müssen. Wenn Växjö verliert, bedeutet unser Spiel nichts und es könnte anders gespielt werden.“ wichtig. Spiel. Es ist gut, dass wir ein bisschen unter Druck stehen“, fügte Guy hinzu.

Mladá Boleslav führte in Zürich dreimal ohne Unterstützung. Adam Raška eröffnete in der 5. Minute der Verlängerung den Treffer, Chris Baltisberger glich zwar nach einer halben Minute aus, doch nach 8:51 Minuten ging Miloš Kelemen mit einem Schuss aus dem rechten Kreis erneut in Führung. Denis Malgin antwortete in 33 Sekunden, und in der 13. Minute drückte Kelemen nach einem Pass von Jakub Kotala erneut.

Sven Andrighetto startete jedoch in die erste Runde und Marc Aeschlimann ging in der 24. Minute erstmals in Führung. Vor Mitte der letzten Halbzeit sicherte sich Zürich den Sieg, als Andrighetto zum zweiten Mal im Spiel gewann und Torhüter Mark Schwarz von Josh Quennville im Powerplay und dem ehemaligen KHL-Spieler in der KHL Justin Azevedo überholt wurde.

Champions-Hockey-Liga:

Gruppe A:

Fischtown Penguins Bremerhaven – HC Sparta Prag 1:3 (0:0, 0:1, 1:2)

Tore und Rekorde: 50. Wahl (Mauermann) – 25. Moravčík (Z. Doležal), 42. Chlapík (Moravčík), 59. Prymula. Richter: Schrader, Hunnius-Gerth, Ponomarjow (alle deutsch). Ausnahme: 1:4 Es ist nutzlos. Teilnehmerzahl: 2555.

Sparta-Besetzung: Neužil – Polášek, T. Pavelka, R. Jeřábek, Moravčík, Tomáš Dvořák, Tomov, Mikliš, M. Jandus – epík R. Horák, D. Kaše – Z. Doležal, Chlapík, Prymula – Konečný, Ziken , Buchtele – M. Forman, Hasek, T. Jandus. Trainer: Widowč.

Växjö – TPS Turku 4: 2.

Finaltisch:

1. Sparta 6 3 2 0 1 17:10 13
2. Växjo 6 3 0 1 2 14:10 10
3. Bremerhaven 6 3 0 0 3 10:15 9
4. TPS Turku 6 1 0 1 4 10:16 4

Gruppe B:

SC Zürich Lions – BK Mlada Boleslav 7:3 (3:3, 1:0, 3:0)

Tore und Rekorde: 6. Baltisberger (Roe, Andrighetto), 10. Malgin, 16. Andrighetto (Roe, Noreau), 24. Aeschlimann (Diem), 49. Andrighetto, 50. Quenneville (Krüger, Azevedo), 55. Azevedo ( Hollenstein, Malgin) – 5. Raška (Plan), 9. Kelemen, 13. Kelemen (Kotala). Richter: Lemelin, Tscherrig – Schlegel, Cattaneo (alle Schweizer). Ausnahme: 3: 5. Auslastung: 2: 2. Anwesenheit: 2380.

Mladá Boleslav Besetzung: Schwarz – Pláněk, Pýcha, Vacík, Bernad, Jasečko, idlík – Kotala, A. Raška, Kelemen – Grim, Claireaux, Dufek – J. Stránský, Závora, Eberle – Snášel, M. Simon. Trainer: R. Rulik und Patera.

Frölunda – IFK Helsinki 4:1.

Finaltisch:

1. Frölunda 6 4 1 0 1 21:14 14
2. Zürich 6 4 0 1 1 17:12 13
3. IFK Helsinki 6 2 1 0 2 10:11 8
4. Mlada Boleslav 6 0 0 1 5 9:20 1

Gruppe E:

Tappara Tampere – Skelleftea 4: 2.

Tisch:

1. Tappara Tampere 6 3 2 0 1 25:18 13
2. Skelleftea 6 3 0 0 3 22:21 9
3. Lugano 5 2 0 1 2 18:19 7
4. Berliner Eisbär 5 1 0 1 3 17:24 4

Gruppe F:

Freiburg-Gotteron – Leksand 3: 0.

Tisch:

1. Freiburg-Gotteron 6 6 0 0 0 25:9 18
2. Leksand 6 4 0 0 2 17:16 12
3. Trinec 5 1 0 0 4 11:16 3
4. Slovan Bratislava 5 0 0 0 5 7:19 0

Gruppe G:

Runsted – Rouen 2: 4.

Tisch:

1. Klagenfurt 5 3 2 0 0 18:7 13
2. Rouen 6 3 0 1 2 15:14 10
3. Donezk 5 1 0 2 2 13:16 5
4. sprossented 6 0 2 1 3 13:22 5

Gruppe H:

Frisk Asker – Jastrzebie 3: 7, Bozen – Salzburg 3:4 in der Verlängerung.

Finaltisch:

1. Salzburg 6 4 1 0 1 23:13 14
2. Bozen 6 3 1 2 0 20:13 13
3. Jastrzebie 6 2 0 1 3 17:21 7
4. Frischer Stift 6 0 1 0 5 11:24 2

Adelmar Fabian

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