Ruinen in Moskau, Schande in Ga-Pa und reibungslose Abläufe. So ist der Kampf mit Deutschland




Ondřej Zoubek

vor 20 Stunden

Die tschechischen Eishockeyspieler bereiten sich auf das Viertelfinale der WM gegen ihren Kontrahenten in Helsinki vor, mit dem sie eine historisch bedeutsame positive Bilanz ziehen, gleichzeitig aber die berühmten Blackouts bei mehreren Turnieren nicht vermeiden konnten. Schauen Sie sich die Liste der unvergesslichen Duelle gegen Deutschland an.

Elend nach dem Titel (1986)

1985 Eishockey-Weltmeisterschaft.

Eishockey-Weltmeisterschaft 1985. | Foto: Aktuálně.cz

Die Geschichte des gegenseitigen Kampfes mit Deutschland beginnt natürlich in der tschechoslowakischen Zeit. Die westlichen Nachbarn drängten vor allem in den 80er Jahren um die Ecke. Deutschland schlug die Tschechoslowakei in der Nachkriegszeit erstmals 1982 bei der Weltmeisterschaft in Finnland.

Bei der Meisterschaft 1985 in Prag (im Bild) gewann die Tschechoslowakei mit 6:1 den Titel, aber ein Jahr später steckte sie in Moskau in einer beispiellosen Misere fest.

Als Verteidiger des ersten Platzes starteten sie mit einer überraschenden 1:2-Niederlage gegen Polen in das Turnier, danach verloren sie auch gegen Deutschland. 3:4. Udo Kießling erzielte damals den Siegtreffer, auch Uwe Krupp war im deutschen Team dabei.

Die Tschechoslowakei verlor auch in Moskau gegen Schweden und die Sowjets. Ein Unentschieden gegen Finnland und zwei Siege gegen ausländische Teams konnten die Situation nicht retten, und das Team von Ján Senior kam sensationell überhaupt nicht in die letzte Gruppe.


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Astor Kraus

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