Online-Lehre motiviert die Studierenden, kritisch zu denken, kollaborativ zu arbeiten und sich der modernen Technologie fehlerfrei zu stellen

Heute setzen wir täglich moderne Technik ein. Über Apps kaufen wir Lebensmittel und andere Haushaltsgegenstände ein, wir lassen uns von Online-Kochbüchern inspirieren, schauen uns Nachrichten im Internet an und können im Home-Office-Modus arbeiten. Digitale Tools sind auch vollständig in die Bildung integriert, was den erzwungenen Übergang zum Fernunterricht beschleunigt hat.

Dies zeigt auch das Interesse an Webinaren, die Pädagogen in Online-Bildungsanwendungen einführen. „Die Teilnehmerzahl ist im letzten Jahr deutlich gestiegen, und im Herbst haben sich 250 Lehrer für jedes Webinar angemeldet“, sagte Marek Beránek, Direktor der Unicorn University. Die Unicorn Publishing Division führte den Red Monster Trainingskurs ein (www.redmonster.cz) und das Schulinformationssystem Edookit (www.edookit.com). Content-Ersteller sehen ihre Effektivität und ihr Potenzial vor allem darin, dass sie Zeit sparen.

„Wir haben uns in erster Linie darauf konzentriert, welche Apps Schüler, Lehrer und Eltern nutzen wollten. Wir wollen Schule und Familie verbinden. Deshalb haben wir zum Beispiel das Lernsystem so konzipiert, dass es zu einem funktionalen Kommunikationskanal wird“, erklärt Beránek. Das Edookit-System ermöglicht es den Eltern, einfach auf die Einstufung der Kinder zu reagieren, ohne die Schule besuchen oder direkt anrufen zu müssen, und erklären Sie ausführlich, worum es bei den Schülern und der Klasse ging. „Ähnlich wie in sozialen Netzwerken reagieren Eltern direkt auf spezifische Bewertungen zu bestimmten Fächern und Tagen“, fährt Beránek fort. Einfache App-Steuerung und -Verständnis können Eltern motivieren, mehr mit der Schule zu kommunizieren.

Einige der heutigen „Entdeckungen“ können ein effektiver Teil des Unterrichts sein

Foto: Unicorn Publishing

Die Lehrer unterstützen auch die zukünftige Nutzung des Red Monster-Kurses, von dem sie glauben, dass er den üblichen „analogen“ Unterricht diversifizieren und die Schüler stärker in das Handeln einbeziehen kann. „Ich glaube, dass Elemente des Online-Lernens wie Kurse und Apps auch im Hinblick auf die Vollzeitlehre sinnvoll sind. Die Kurse sind als Kombination aus Interpretation und Praxis konzipiert und basieren inhaltlich auf einem echten Curriculum“, sagt Michal erný, Präsident des Verbandes der Primarschullehrer.

Michal Burian, Naturwissenschaftslehrer an der Grundschule Dědina in Ruzyně Prag, betont, dass jede Form des Unterrichts den Schülern zugute kommt. „Bildung baut heute weitgehend auf Auswendiglernen auf. Online-Lernen hat uns gezwungen, uns auf die Arbeit mit Ressourcen und Technologie zu konzentrieren. Die Schüler lernen den perfekten Umgang mit Computern, den Umgang mit Programmen und vor allem den Online-Unterricht werden sie zum kritischen Denken anregen. , mit entsprechenden Ressourcen zu arbeiten und mit Kommilitonen aus der Ferne zu arbeiten, auch wenn sie richtig angeleitet werden.“ Positive Rückmeldungen erhielt er auch von seinen Eltern. So lobten alle, dass sie beim Fernunterricht nicht nur den Text von das Lehrbuch, sondern kann die Antwort auch direkt am Computer schreiben oder auf die entsprechende Schaltfläche klicken.

Adelmar Fabian

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