Olaf Scholz Amtseinführung endet knapp drei Monate Zwischenzeit

Berlin – Knapp drei Monate nach der Bundestagswahl in Deutschland – am 26. September – wird heute der sozialdemokratische Kandidat Olaf Scholz als Bundeskanzler vereidigt und ersetzt das Wappen von Angela Merkel. Scholz wird Kanzler, nachdem SPD, Grüne und Liberale gestern einen Pakt unterzeichnet haben Trau dich, vorwärts zu gehen die die neue deutsche Dreiparteienregierung bildete.

Nach der Unterzeichnung versprach Scholz nach der Unterzeichnung des Koalitionspakts Fortschritte für Deutschland in schwierigen Zeiten der Pandemie und eine stark europaorientierte Außenpolitik und hin zum Multilateralismus, eine Formalität vor seiner morgigen Amtseinführung als Kanzler. „Es geht um den Mut zu mehr Fortschritt, das bringt die drei Parteien zusammen und das wollen wir jetzt in diesem Land tun, für die Bürger und für eine gute Zukunft“, sagte Scholz bei einer Pressekonferenz mit dem Präsidenten. Der Liberale Christian Lindner und der Ko-Vorsitzende der Grünen Robert Habeck.

Die Welt der Zukunft werde laut Scholz von der Existenz „weniger sehr einflussreicher Länder“ geprägt sein, was es umso wichtiger mache, dass Europa „stark und souverän agieren kann“. Unter den zukünftigen einflussreichen Nationen verweist er nicht nur auf die bereits existierenden USA und Russland sowie auf China – „das viel Geredete“ -, sondern auch auf die vielen wiederauflebenden Länder Asiens sowie Afrikas. .und Südamerika.

Bekennt sich die künftige Regierung aus außenpolitischer Sicht zur Nachhaltigkeit mit der transatlantischen Achse und der Europäischen Union als Puffer, wird sie wirtschaftlich die Stabilität in Europa erhalten, begleitet von Wachstum und Investitionen.

Die künftige Regierung gehe von Herausforderungen aus, die ein „entscheidendes Jahrzehnt“ umfassen und in den nächsten vier Jahren nicht abgeschlossen werden können, schloss Scholz, der seine Hoffnungen auf eine Wiederwahl der Koalition bei guter Arbeit nicht verhehlt.

Der Vizepräsident der Grünen und künftige Wirtschafts- und Klimaminister Robert Habeck betonte, dass sie nach Verhandlungen als Parteien fortan „Regierung für die Menschen in Deutschland“ seien, wenn auch durchaus „in ihren Unterschieden erkennbar“.

Der liberale Parteichef und Finanzminister Christian Lindner sagte, nach langen und intensiven Gesprächen zwischen den drei Parteien, in ihren jeweiligen Formationen sowie mit der öffentlichen Meinung, sei „es Zeit zum Handeln“. „Wir haben gesagt, dass wir mutig sein wollen, größer zu werden. Ab dieser Woche wollen wir an Fortschritten arbeiten“, sagte er.

Nach Paris und Brüssel Nach der Unterzeichnung des Abkommens kündigte Scholz an, in den Tagen nach seinem Amtsantritt nach Paris und dann nach Brüssel zu reisen und damit die außenpolitische Prioritätentradition seiner Vorgänger fortzusetzen.

Die Reise nach Paris wolle die „Lebenskraft der Beziehungen“ zu den Nachbarländern hervorheben, während Brüssel nicht nur „unser bevorzugtes Bündnis auf europäischer Ebene, sondern auch die transatlantische Achse“ darstelle, sagte Scholz gegenüber der Union. (EU) und NATO.

„Wir stehen vor globalen Herausforderungen, die in den nächsten vier Jahren nicht gelöst werden können“

Olaf ist stolz

Nächster Bundeskanzler

„Wir sind die Regierung für die Menschen in Deutschland, erkennbar an ihren Unterschieden“

Robert Habeck

Vizepräsident von Los Verdes

Adelmar Fabian

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