Nummer eins Barty übernimmt Cincinnati, Zverev folgt Olympiasieg

Nach seinem Olympiasieg gewann der Deutsche Alexander Zverev das Turnier in Cincinnati. Im Finale fegte sie den Russen Andrei Rublyov in einer Stunde 6:2, 6:3. Den Damenteil des Turniers gewann die Weltranglistenerste Ashleigh Barty aus Australien, die Jil Teichmann aus der Schweiz mit 6:3 und 6:3 besiegte: 1 im Finale.

Mit einem glatten Sieg gegen einen seiner besten Freunde auf Tour bestätigte Zverev Rubljovs Rolle als Favorit für die kommenden US Open. Der gebürtige Hamburger feierte seinen 17. und fünften Turniermeistertitel in der Masters-Serie, seinen zweiten in diesem Jahr. Er hat elf Spiele in Folge gewonnen.

Barty bestätigte auch, dass er in Topform gegen seinen losen Gegner ist, der im Halbfinale Karolína Plíšková eliminierte. Sie verlor in Cincinnati nicht hundert und schlug unter anderem die Anwältin Victoria Azarenkova aus Weißrussland und den Champion von Roland Garros Barbora Krejčíková.

Zudem gewann der 25-jährige Australier alle fünf der sechs Finals in dieser Saison. Barty verbuchte ihre einzige Niederlage im diesjährigen Titelkampf in Madrid an der Seite der Weißrussin Aryna Sabalenkova.

Teichmann hingegen nutzte die Chance zum größten Titel seiner Karriere nicht. Der 24-jährige Schweizer hat bisher zwei Turniere gewonnen. Sowohl 2019, als er in Prag und Palermo gewann.

Cincinnati Herren- und Damen-Tennisturnier (schwer):

Männer (5.404.435 $ Zuschuss):

Einzel – Finale:

A. Zverev (3-DEU) – Rublyov (4-RUS) 6:2, 6:3.

Doppel – Finale:

Granollers, Zeballos (2-Sp./Arg.) – Krajicek, Johnson (USA) 7:6 (7:5), 7:6 (7:5).

Frauen (2.114.989):

Einzel – Finale:

Barty (1-Österreich) – Teichmann (Schweiz) 6:3, 6:1.

Adelmar Fabian

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