In Deutschland kollidiert ein Bus mit einem tschechischen Touristen, 14 werden verletzt

Ein Bus mit tschechischen Touristen, die aus Italien nach Tschechien zurückkehrten, ist heute Morgen in Deutschland verunglückt. Auf Unglück 14 Menschen seien nach neuesten Angaben verletzt worden, vier davon schwer, sagte ein Sprecher der niederbayerischen Polizei der TK. Niemand hat sein Leben verloren.

Die Reise wurde vom Reisebüro edok organisiert, das nach seinen Angaben angab, dass die Verletzungen des Passagiers im Allgemeinen leicht waren. Die Unfallursache ist nicht klar, sie könnte nach Angaben des Generalkonsuls in München durch den Sekundenschlaf des Fahrers verursacht worden sein. Die Polizei hat sich jedoch bisher geweigert, diese Version zu bestätigen.

Der Unfall ereignete sich am Morgen auf der Autobahn A93 im niederbayerischen Landkreis Kelheim, südlich von Regensburg. Am Nachmittag sagte der niederbayerische Polizeisprecher Johann Lankes der TK, dass nach aktuellen Angaben 14 Menschen verletzt wurden. Vier Menschen wurden schwer verletzt“, sagte der Sprecher. Die Situation am Unfallort sei normal, die Bilanz der Verletzten könne sich im Laufe der Zeit ändern. Nach Angaben der Polizei wurden zwei Frauen im Alter von 21 und 47 Jahren sowie zwei Männer im Alter von 48 und 52 Jahren schwer verletzt.

edok, der die Expedition nach Italien organisierte, schrieb in einer Pressemitteilung, dass sich bei dem Unfall 34 tschechische Touristen im Bus befanden. Insgesamt befanden sich laut Polizei 36 Personen im Bus. Die Touristen, die den Unfall unbeschadet überstanden haben, warten laut Edok nun an der nächsten Feuerwache auf einen Ersatzbus, der sie nach Tschechien bringt. Spätestens am Sonntag sollen die Menschen nach Angaben des tschechischen Außenministeriums zu Hause sein.

Das Außenministerium ist auch in Indonesien gab an, das Konsulat in München habe die deutschen Behörden kontaktiert und sei bereit, Hilfe zu leisten.

Nach Angaben eines niederbayerischen Polizeisprechers ist die Absturzursache noch nicht bekannt. Vor Ort wurde eine Untersuchung eingeleitet. Seinen Angaben zufolge war kein weiteres Fahrzeug an dem Unfall beteiligt. Der Bus hielt am Straßenrand und überschlug sich nach einem Schwanken an der Autobahnausfahrt A93.

Die Generalkonsulin der Tschechischen Republik in München, Kristina Larischová, sagte gegenüber dem tschechischen Rundfunk Radiožurnál, dass die Unfallursache ein schläfriger Autofahrer sein könnte. „Der Fahrer kam an einer Rechtskurve von der Autobahn ab und der Bus überschlug sich“, sagte er. „Dank der Kooperation des bayerisch-tschechischen Zentrums im Bereich des Polizeieinsatzes wurden auch unsere Polizeikräfte hinzugezogen und erhielten auch einen Dolmetscher“, ergänzte Larischová.

Adelmar Fabian

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