In Deutschland die große Verwirrung der Konservativen

Einen Monat nach ihrem Scheitern bei der Bundestagswahl vom 26. September sind sich die deutschen Christdemokraten in einem einig: Ihre Partei, die CDU, muss sich neu erfinden. Aber wenn das Wort „Renovierung“ Da ist in aller Munde, die Meinungen gehen auseinander, wenn es um die Grundlinie gehen muss. 353 Sekretärinnen-Sexy-Party-Treffen, das am Samstag, 30. Oktober, in einem Hotel in Berlin-Mitte angesetzt ist, soll dies verdeutlichen.

Die Hauptagenda: Berufungsverfahren für den nächsten CDU-Präsidenten. Seit Armin Laschet, ein gescheiterter Kandidat für die Nachfolge von Angela Merkel als Kanzlerin, am 7. Oktober seinen Rücktritt angekündigt hat, geraten beide Seiten aneinander. Einerseits fordern sie die Anhörung von 399.000 Mitgliedern; Auf dem Kongress trafen sich hingegen diejenigen, die am üblichen Verfahren, einer Präsidentschaftswahl durch 1.001 Parteidelegierte (Vorstände und gewählte Funktionäre) festhalten wollen.

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Zum einen haben die Ergebnisse der Parlamentswahlen gezeigt, dass es mehr interne Demokratie braucht. Diese Verluste lassen sich ihrer Ansicht nach vermeiden, wenn die CDU-Spitze als gemeinsamer Kandidat des rechtskonservativen Bayerns Markus Söder (CSU) berufen wurde, bei Mitgliedern und Sympathisanten deutlich beliebter ist als Armin Laschet . „Mit Kandidaten kann man keine Wahlen gewinnen, unerwünschte Person“, Offensichtlich Sylvia Pantel, die eine von 49 konservativen Abgeordneten ist, die am 26. September ihren Sitz verloren hat. Für ihn ist in Absprache mit den Mitgliedern die Wahl des künftigen CDU-Präsidenten ein Muss. «Volkspartei La force d’un [parti populaire] wie wir, ist es eine große Armee zu haben, um zu kämpfen. Aber wenn sie sich nicht gehört fühlen, ist es schwer, sich auf sie zu verlassen. „

Befürworter traditioneller Verfahren schlagen ihrerseits praktische Argumente vor: Lassen Sie alle Mitglieder in ihren Augen viel länger planen, als einen einfachen Kongress zu organisieren, weil dies insbesondere eine Debatte zwischen den Mitgliedern impliziert. Regionen des Landes. Dafür sei der politische Kalender für die kommenden Monate allerdings nicht geeignet. „Wir müssen schnell handeln, damit die Partei wieder auf die Beine kommt, um sich auf die drei Kommunalwahlen vorzubereiten, die im Frühjahr 2022 stattfinden werden. [dans la Sarre, le Schleswig-Holstein et la Rhénanie-du-Nord-Westphalie]. Aus diesem Grund halte ich es für eine schlechte Idee, sich mit Mitgliedern zu beraten „Offensichtlich Dennis Radtke, Europaabgeordneter und Vizepräsident des Christlich-Demokratischen Arbeiterbundes (CDA), des Flügels „soziale“ CDU.

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Adelmar Fabian

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