Es wurde nicht einmal erwartet. Rekordinteresse am Kauf von Möbeln oder Schulheften mit Lagerfeld-Skizzen – ena.cz

Selbstporträts, Art-déco-Möbel, Arbeitshefte mit Skizzen, Rolls-Royce-Autos und mehr Themen aus dem Nachlass des Modedesigners Karel Lagerfeld wurden sie in Monaco für insgesamt 12 Millionen Euro (im Sinne von 305 Millionen Kronen) inklusive Kosten versteigert. Die resultierende Zahl war viermal höher als die ursprüngliche Schätzung von Sotheby. Die Auktion fand von Freitag bis Montag online statt, berichtete AFP.

Mehr als 1.400 Käufer reichten 582 Artikel ein, die ursprünglich dem künstlerischen Leiter der Marke Chanel gehörten. Für die Auktion wurde viel Mobiliar verwendet, das Lagerfeld mit seinem Wohnhaus am Voltaire-Ufer in Paris ausgestattet hat. Lagerfeld ist ein Liebhaber des Art-Deco-Stils, er besitzt auch mehrere Werke von Louis Süe und Andre Mare, die zu den Begründern des Stils der 1920er Jahre gehörten.

Ein Selbstporträt von Lagerfeld wurde für 107.250 Euro (2,7 Millionen Kronen) verkauft. Der drei Jahre alte Luxuswagen Rolls-Royce Phantom, den Lagerfeld nur ein Jahr vor seinem Tod kaufte, wurde für 439.000 Euro (11,2 Millionen Kronen) versteigert.

Die nächste Auktionsstufe soll am 14. und 15. Dezember in Paris und im kommenden Frühjahr in Köln stattfinden, berichtet die Agentur DPA.

Der deutsche Modedesigner Karl Lagerfeld starb im Februar 2019 im Alter von 85 Jahren. Seit 1983 leitet er die weltbekannte französische Modemarke Chanel. Auf Modenschauen darf Lagerfeld nicht fehlen – langes weißes Haar zum Pferdeschwanz, die dazugehörige Sonnenbrille, ein großer Ring und ein Fächer in der Hand.

Neben Chanel Lagerfeld führt er auch seine Marke Fendi und seine Marke Lagerfeld Gallery, die verschiedene Geschäftsaktivitäten sponsert.

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Adelmar Fabian

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