Es gibt ein drittes Lahti, Sieg für Kraft

Dawid Kubacki liegt auf dem 13. Platz, während Kamil Stoch auf dem 24. Platz liegt.

Sie haben sich nicht für die zweite Serie qualifiziert: 32. Kacper Juroszek, 51. Stefan Hula und 59. Paweł Wąsek. Mehr Konkurrenten traten an, da die Qualifikation aufgrund des Schneesturms nicht stattfand.

Dies ist der 18. in seiner Karriere, aber yłys erster Podiumsplatz in dieser Saison im Weltcup. Der 35-jährige Athlet aus Cieszyn hat zwei gewonnen – in Oslo (2013) und Bad Mitterndorf (2020).

Yła hat gute Erinnerungen an Lahti. Bei den Weltmeisterschaften 2017 gewann er eine Team-Goldmedaille und eine Einzel-Bronzemedaille. Am Freitag gelang es ihm auf derselben großen Schanze, einen schwächeren Rekord zu brechen und die gescheiterten Olympischen Spiele in Peking zu vergessen.

Nach dem ersten Durchgang wurde er zusammen mit dem Weltcup-Führenden Karl Geiger aus Deutschland Sechster mit einem Sprung von 120,5 m. Im zweiten Durchgang landete er neun Meter weiter und übernahm die Führung, während er auf die Versuche anderer Konkurrenten wartete. Das reichte für den dritten Platz, obwohl die Polen nur 0,2 Punkte hinter dem zweiten liegen. Markus Eisenbichler wiederum, Vierter im Wettbewerb, verlor 0,3 Punkte von a.

„Positiver Tag, guter Sprung“ – sagte Yła mit einem Lächeln in einem kurzen Interview für Eurosport.

Auf die Frage, ob er erwarte, dass ein zweiter Sprung ihn auf das Podium heben würde, antwortete er: „Nein. Ich bin mit dem Sprung an sich zufrieden. Ich habe einen großen Verlust hinnehmen müssen und dachte, ich hätte keine Chance, auf das Podium zu kommen. Ich könnte es schaffen Arbeit“.

yła ist die zweite polnische Springerin, die in dieser Saison im Weltcup auf dem Podium steht. Im Dezember wurde Stoch in Klingenthal Dritter.

Auch in der zweiten Serie schnitt Dawid Kubacki, Olympia-Dritter aus Peking, gut ab. Er gewann 124,5 m, was ihm erlaubte, sich vom 25. auf den 13. Platz zu verbessern und sein bestes Ergebnis in der aktuellen Ausgabe des Weltcups zu erreichen.

Kraft ist der Sieger mit dem weitesten Sprung des gesamten Wettkampfs im zweiten Versuch – 131 m. Er ist 23. im Weltcup.

Geiger führt immer noch in der Gesamtwertung und baute seinen Vorsprung auf den jüngsten Olympiasieger Ryoyu Kobayashi auf 12 Punkte aus. Im Wettkampf am Freitag belegte Deutschland den fünften und Japan den siebten Platz.

Der Wettbewerb, der anstelle des abgesagten Wettbewerbs in Sapporo stattfand, war der erste von drei Wettbewerben in Lahti. Am Samstag findet ein Mannschaftswettkampf statt, am Sonntag findet der zweite Einzelwettkampf statt.

Ergebnisse: 1. Stefan Kraft (Österreich) 283,1 Punkte (124,5 m / 131,0 m) 2. Halvor Egner Granerud (Norwegen) 268,2 (127,5 / 125,5) 3. Piotr yła (Polen) ) 268,0 (120,5 / 129,5 ) 4. Markus Eisenbichler (Deutschland) 267,9 (127,0 / 125,0) 5. Karl Geiger (Deutschland) 267,5 (122,0 / 127,5 ) 6. Ulrich Wohlgenannt (Österreich) 263,0 (126,0 / 118,0) 7. Ryoyu Kobayashi (Japan) 261,2 (122,0 / 127,5) 8. Zurück Peter (Slowenien) 258,5 (120,5/128,0) 9. Cene Prevc (Slowenien) 256,3 (120,5/124,5) Gregor Deschwanden (Schweiz) 256,3 (120,5/130,5) … 13. Dawid Kubacki (Polen) 251,6 (120,5/124,5 ) 24. Kamil Stoch (Polen) 239,0 (118,5/117,0) 32. Kacper Juroszek (Polen) 111,1 (115,0) 51. Stefan Hula (Polen) ) 89,9 (102,0) 59. Paweł Wąsek (Polen) 70,8 (97,5) Gesamtklassement des Weltcups (20 von 28 Wettkämpfen): 1. Karl Geiger (Deutschland) 1234 Punkte 2. Ryoyu Kobayashi (Japan) 1222 3. Halvor Egner Granerud (Norwegen) 990 4. Marius Lindvik (Norwegen) 927 5. Markus Eisenbichler (Deutschland) ) 694 6. Anze Lanisek (Slowenien) 657 7. Stefan Kraft (Österreich) 593 8. Jan Hoerl (Österreich) 555 9. Cene Prevc (Slowenien) 465 10. Daniel Huber (Österreich) 449 … 20. Piotr yła (Polen) 248 21. Kamil Stoch (Polen) 233 36. Dawid Kubacki (Polen) 83 52. Paweł Wąsek (Polen) 22 55. Jakub Wolny (Polen) 19 67. Aleksander Zniszczoł (Polen) 5 68. Stefan Hula (Polen) 4 70. Andrzej Stękała ( Polen) 3 Nationen Cup: 1. Deutschland 4043 Punkte 2 Österreich 3.754 3. Norwegen 3.582 4. Slowenien 3.345 5. Japan 2.993 6. Polen 1.292

(BREI)

PAP / Adriana C.

Astor Kraus

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