Er kam nach Var, um zu töten. Polizei wirft Afghanen Vergewaltigung und versuchten Mord vor

Die Polizei Karlsbad beschuldigte einen 23-jährigen Ausländer des versuchten Mordes und der Vergewaltigung. Am Samstag, in den ersten Stunden des Jahres, griff der Mann in Karlsbad zunächst eine 37-jährige Frau mit einem Messer an und verletzte sie schwer, dann überfiel und vergewaltigte ein 19-jähriges Mädchen. Das teilte Jakub Kopřiva, Sprecher der Regionalpolizei, heute Abend mit. Der Angeklagte sei nach inoffiziellen Angaben afghanischer Staatsbürger, berichtete CNN Prima News am Montag, er sei aus Deutschland nach Tschechien gekommen. Er soll der Polizei mitgeteilt haben, er habe in Deutschland Asyl beantragt.

Nach Angaben der Polizei kam der Mann in der Silvesternacht zu Feierlichkeiten nach Karlsbad. Den Ermittlungen zufolge traf er erstmals eine 37-jährige Frau. Er habe am Samstag kurz nach drei Uhr morgens den Wald in der Nähe des Karlsbader Restaurants angegriffen, teilte die Polizei mit. Nach Angaben der Polizei verursachte der Ausländer, der die Frau töten wollte, schwere Stichverletzungen in der Brust und flüchtete vom Tatort. Die verletzte Frau habe es in ein mehrere hundert Meter entferntes Restaurant geschafft und sei dort bewusstlos geworden, sagte Kopřiva. Anschließend wurde er von Sanitätern ins Krankenhaus gebracht. „Sein Gesundheitszustand ist derzeit stabil, aber er ist noch in Lebensgefahr“, sagte ein Polizeisprecher.

Der Angeklagte traf nach Polizeiangaben kurz nach der Attacke wenige Blocks weiter ein 19-jähriges Mädchen, das er mit einem Messer bedrohte und zum Geschlechtsverkehr aufforderte. Das Mädchen wehrte sich und verteidigte sich, wurde aber nach den körperlichen Angriffen ohnmächtig, wie die Ermittlungen ergaben. Nach Angaben der Polizei vergewaltigte der Verdächtige sie daraufhin und flüchtete. „Der Gesundheitszustand des verletzten 19-jährigen Mädchens ist nicht lebensbedrohlich und sie wird nicht mehr ins Krankenhaus eingeliefert“, sagte Kopřiva heute Abend.

Die Polizei begann mit der Suche nach dem Täter, als die erste angegriffene Frau gemeldet wurde. „Die Polizei hat sich in kürzester Zeit ein grobes Bild des Täters verschafft, das sie in Karlovy Vary, im Stadtwald und seiner Umgebung sowie an anderen Orten im Karlsbader Raum intensiv zu suchen begann. Bei der Fahndung nach dem Täter erhielt die Polizei eine Anzeige über die Vergewaltigung eines 19-jährigen Mädchens, das kurz nach dem Angriff auf den Täter in Ohnmacht gefallen war. Kurz nach Erhalt dieser zweiten Benachrichtigung wurde der verdächtige Mann im Rahmen einer intensiven Durchsuchung durch den Polizeibeamten Karlovy Vary festgenommen“, sagte Kopřiva. Der Mann veränderte sich laut Fernsehen nach der Vergewaltigung und ging nach Deutschland.

Der inhaftierte Ausländer unterzog sich einem Orientierungs-Atemtest auf Alkohol, er hatte 1,23 pro Meile. Der Polizeikommissar beantragte bei der Staatsanwaltschaft die Festnahme des Angeklagten. Die Staatsanwaltschaft akzeptierte dies und das Gericht schickte den Angeklagten in Untersuchungshaft. Bei einem Schuldspruch droht dem Ausländer eine Freiheitsstrafe von zehn bis achtzehn Jahren.

Eckehard Beitel

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