die erste Hypothese über die Rationierung

Dass Gas kann Mangelware sein Deutsch in Zukunft, wenn Russland Lieferungen einstellt oder die EU ein Embargo beschließt. Als Chef der Bundesnetzagentur will Klaus Müller das Land darauf vorbereiten leben und arbeiten ohne russisches Gas. In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit“ erklärte Mueller, wie ein Notfall an dieser Front ablaufen könnte und wer am stärksten betroffen wäre.

Müller sagte, Deutschlands Gasreserven würden mindestens bis Ende des Sommers reichen, wenn die russischen Lieferungen jetzt eingestellt würden, aber er warnte davor, dass wegen der zivilen Todesfälle in der Ukraine der Druck auf die Europäische Union wachse, ein Verbot zu verhängen. Russische Energie. Mueller sagte, die Reserven sehen derzeit etwas besser aus als vor drei oder vier Wochen und könnten sogar bis in den frühen Herbst reichen, wenn die Angebotskürzungen sofort erfolgen.

Angesichts der Zunahme ziviler Todesfälle in der Ukraine während der russischen Invasion steht Europas größte Volkswirtschaft unter dem Druck, russisches Gas und Öl aufzugeben, da Kritiker sagen, dass die Einnahmen Moskau mit lebenswichtigen Mitteln versorgen, um den Krieg fortzusetzen. Müller sagte der Zeit, dass Berichte über Gräueltaten den Druck auf die EU erhöhen würden, die Einfuhr von russischem Gas zu verbieten, was Deutschland dazu zwingen würde Energierationierung, eine Aussicht, die seiner Meinung nach von vielen Deutschen unterschätzt worden war.

Im vergangenen Monat hat Deutschland einen Notfallplan zur Verwaltung der Gasversorgung aktiviert, der erste Schritt in einem dreistufigen Plan, der eine Energierationierung beinhalten könnte, wobei dieser Priorität eingeräumt wird Familie und in Infrastruktur Kritik wie ein Krankenhaus.

Notfallplan Gasrationierung

Mueller sagte, Familien sollten das Versprechen der Priorisierung nicht als selbstverständlich ansehen, da sie auf einige Luxusgüter wie eine Sauna verzichten müssten, wenn Gas rationiert würde. Er sagte auch, dass große Single-Mieter-Wohnungen im Notfall nicht auf eine unterbrechungsfreie Gasversorgung angewiesen sein sollten. Müller fügte hinzu, dass auch Pharma- und Lebensmittelunternehmen bei einer etwaigen Rationierung Vorrang hätten.

Das Bundeswirtschaftsministerium bereitet zudem Gesetzesänderungen vor, die es der Energieregulierungsbehörde erleichtern sollen, Energieunternehmen als letztes Mittel zur Versorgungssicherheit im Notfall zu übernehmen. Quellen aus dem Ministerium teilten Reuters mit, dass der Vorschlag auch vorsehe, dass es Energieversorgern erschwert werde, Verträge zu kündigen, wenn sich ihre finanzielle Gesundheit verschlechtert. Die Änderungen sehen auch eine gesetzliche Verpflichtung für Gasspeicherbetreiber vor, die Netzregulierungsbehörden über Pläne zur Stilllegung von Erzeugern zu informieren.

Am 4. April wurde die deutsche Gazprom unter die Kontrolle der deutschen Energieregulierungsbehörden gebracht, da das Wirtschaftsministerium versuchte, eine mögliche Übernahme durch JSC Palmary und Gazprom Export Business Services LLC, die beide russisch sind, zu vermeiden.

Letzte Woche hat die EU neue Sanktionen gegen Moskau verhängt, darunter ein Verbot von Kohleimporten ab August, und Deutschland hat seine Bemühungen verstärkt, die Lieferungen aus Russland zu reduzieren. Russisches Öl macht jetzt 25 % der deutschen Importe aus, gegenüber 35 % vor der Invasion der Ukraine am 24. Februar, und die Gasimporte wurden von 55 % auf 40 % gesenkt. Russlands Importe von Steinkohle wurden auf 25 % halbiert.

Letzte Woche sagte Bundeskanzler Olaf Scholz, Deutschland könne die Importe von russischem Öl bis 2022 beenden. Berlin sagte aber auch, es werde bis Sommer 2024 dauern, um seine Abhängigkeit von russischem Gas zu beenden.

Eckehard Beitel

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