Die Deutsche Telekom stellt weiterhin IT-Spezialisten aus Russland ein

Der deutsche Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom, zu dem auch T-Mobile Polska gehört, hat Ende März seinen Rückzug aus Russland angekündigt. Nun stellt sich heraus, dass russische IT-Spezialisten immer noch für deutsche Firmen arbeiten, auch aus Russland.

Am 24. Februar 2022 marschierte die Armee der Russischen Föderation in die Ukraine ein und begann einen Krieg, der bis heute andauert. Einen Monat später, am 24. Die Deutsche Telekom hat angekündigt, die Bautätigkeiten in Russland einzustellen. Zu diesem Zeitpunkt war der Betreiber hierzulande tätig mehr als 2.000 IT-Spezialisten. Deutsche Tageszeitung Handelsblatt am 30. Mai angekündigt, dass mehr als zwei Monate nach dieser Erklärung Russen arbeiten immer noch für die Deutsche Telekom.

Jetzt, mehr als zwei Monate später, stellt sich heraus, dass die Trennung weniger eindeutig ausgefallen ist, als es damals den Anschein hatte. Einigen Quellen zufolge beschäftigt die Deutsche Telekom noch immer viele Mitarbeiter an ihren Standorten in Russland. Auch interne Meldungen deuten darauf hin, dass die Sicherheitsmaßnahmen vorerst wieder gelockert wurden.

– lesen wir im Wirtschaftsblatt Handelsblatt

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Die Deutsche Telekom setzt auf russische Spezialisten

Deutsche Tagesinformanten behaupten, dass Mitte Mai der Leiter der IT-Abteilung der Deutschen Telekom Peter Leukert bestätigte die Firmenarbeit einer großen Gruppe von Arbeitern in St. Petersburg. Die vollständige Auflösung der Filiale wird voraussichtlich erst im nächsten Jahr erfolgen. Ein Telekom-Sprecher fügte hinzu, dass die Schließung des Betriebs in Russland sei komplizierter Prozessund ausserdem Die meisten Dienstleistungen werden jetzt außerhalb des Landes erbracht. Das Journal berichtet, dass beispielsweise in Russland entwickelte Software zum Einsatz kommt im deutschen Glasfasernetz und in einer einheitlichen Client-Anwendung.

Nach Kriegsausbruch in der Ukraine unterhielt die Deutsche Telekom eine Softwareentwicklungsabteilung in Russland (unter anderem in St. Petersburg) und gab sogar den Auftrag, Geld und Ausrüstung nach Russland zu bringen. Russische IT-Spezialisten können nach Verhängung von Sanktionen auch für deutsche Konzerne arbeiten. Wie das Handelsblatt berichtet, wurden daraufhin die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, die aus Folgendem bestanden: Software aus Russland vor der Implementierung prüfen. Damit soll die Deutsche Telekom vor möglichen Zwischenfällen geschützt werden Integration in den Code durch den russischen Dienst.

Türkischer „Urlaub“

In einem Artikel im Handelsblatt ist auch zu lesen, dass einigen Mitarbeitern der Deutschen Telekom Russia die Möglichkeit gegeben wurde, aus dem Ausland zu arbeiten. Im April der Präsident der Deutschen Telekom Hottges Tim Team gab auf der Aktionärsversammlung zu, dass russische Mitarbeiter und ihre Familien (insgesamt fast 2.000 Personen) leben in Hotels in der türkischen Stadt Antalya untergebrachteinige bei 5 Sternen. Formal das längere Geschäftsreise. Allerdings wird dies nicht ewig dauern, denn – wie die Deutsche Tageszeitung mitteilte – darf sich ein Russe legal maximal 90 Tage in der Türkei aufhalten. Mehrere Telekom-Mitarbeiter sollen das getan haben Sie kehren aus der Türkei in ihr Land zurücknämlich nach Russland.

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Fotoquelle: Erbsenzähler / Shutterstock.com

Textquelle: Handelsblatt, Telko.in

Eckehard Beitel

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