Deutschland – Tschechen 1:4, Tschechen stehen im Halbfinale der WM im Eishockey 2022!

Tscheche in der deutschen Nationalmannschaft. Kennst du alle? Beiträge der Veranstaltung PŘÍKLEP EXTRA.

Duellmeister mit Schülern. Wie ist Jalonens Verhältnis zum deutschen Trainer?

Helsinki (Von unserem Reporter) – Sie wollten Straftaten aktiv einleiten, durchsetzen und aus dem Genie von Pastrňák, Krejčí et al. Kapital schlagen. Und wie sie sagen, taten sie es. Gleich in der ersten Runde verschaffte sich die Elite durch aktives Spiel einen zahlenmäßigen Vorteil, nur um die Deutschen lange darin zu halten.

Jalonens Trainer ließ dann auch nach der Unterbrechung das Kommando über sein wichtigstes Kraftpaket auf dem Eis, was seine Geduld zurückgab. Ervenka passte auf Krejčí, der den Spieler fesselte, und dann, statt des erwarteten Schusses, tippte er auf Pastrňák, der tatsächlich aufmachte.

Eishockey-WM 2022: Pastrňáks Tor gegen DeutschlandVideos: CT-SportSPORT.CZ

Wenn dies ein schönes Ereignis war, dann dekorierte es die Nationalmannschaft in acht Minuten erneut in einem Spiel der Stärke. Wieder einmal, bemerkte Krejčí hervorragend, war nur der Kapitän Kapitän ervenka.

Foto: Martin Meissner, CTK/AP

David Pastrňák feiert den Auftakt des SpielsFoto: Martin Meißner, Kindergarten / Kindergarten

„Als Pasta ins Team kam, habe ich mit Krejčí und Ervus darüber gesprochen, dass wir sie vereinen und eine Offensivformation für ein Machtspiel bilden müssen. Sie haben es heute gezeigt. Aber es war nicht nur ein Machtspiel. Die ganze Mannschaft hat wirklich gut gespielt , alle vier Linien. Gut gemacht „, sagte Trainer Kari Jalonen.

Die Tschechen fanden nach zwei Toren Ruhe, aber Deutschland war sicherlich nicht das wartende Opfer. Unter dem Strich drohten sie und etwa spät im Anfangsdrittel traf Lukas Reichel, der Neffe des Kapitäns der goldenen Generation, den Stock.

Auch in der Mitte waren die Tschechen aktiv, wechselten gekonnt von gelegentlichen Angriffen zu undurchdringlichen Fallen in der Mittelzone. Und als sie die Schwächung überstanden, so dass sie gleich zur Abwechslung mal ein Kraftspiel spielten, erhöhten sie auf 3:0. Diesmal avancierte Krejčí vom Rekordmeister zum kompromisslosen Schützen.

Für die Ruhe der Mannschaft sorgte ein gewisser Vejmelka, obwohl ihm auch in der zweiten Halbzeit nach Plachts Vorstoß der Pfosten half. „Jeder muss sehen, wie gut Karel ist, vor allem sein Selbstvertrauen. Wir wollten ihm vor dem Viertelfinale etwas Ruhe gönnen, also ist Langhamer nach Finnland gegangen“, sagte der Trainer.

Im Schlussteil behielten die Tschechen ihren Abwehrplan bei, der durch den Platzverweis von Kundrátek in der 51. Minute durchkreuzt wurde. Die Deutschen riefen den Torhüter, um sechs Uhr sperrten sie die vier Tschechen in die Zone, die auch nach der Rückkehr von Kundrátek im „Gefängnis“ blieben. Nach mehr als drei Minuten Belagerung ergaben sie sich jedoch auch, nachdem sie Seider getroffen hatten.

Foto: Martin Meissner, CTK/AP

Roman Ervenka erzielt das zweite Tor der TschechenFoto: Martin Meißner, Kindergarten / Kindergarten

Deutschland jagte weiter Verkürzungen, doch vier Minuten vor dem Ende des Pucks blieb nur wieder die Latte stehen. Lassen Sie dies eine Warnung an das tschechische Team vor dem Halbfinale sein, dass es in einem 5-gegen-5-Spiel definitiv nicht ihre dominante Leistung war.

In der 59. Minute sorgte Jiří Smejkal mit einem Torschuss für den letzten Punkt zum Weiterkommen.

„Heute war ein charakterlicher Gewinn, der Teamgeist in der Kabine war unglaublich. In einem Spiel wie diesem, wenn es hart auf hart kommt, zeigt sich der Teamgeist. Die Spieler haben einen wirklich guten Job gemacht, sie haben nacheinander gespielt. Sie haben im Trikot gespielt. Sie haben den Schuss geblockt“, fügte Trainer Jalonen hinzu.

Helsinki Hockey World Viertelfinale:
Tschechien – Deutschland 4:1 (2:0, 1:0, 1:1)
Tore und Rekorde: 3. Pastrňák (Krejčí, ervenka), 11. ervenka (Krejčí, Hronek), 33. Krejčí (Pastrňák, ervenka), 59. Smejkal (Kämpf) – 54. Seider (Noebels, Plachta). Richter: Nord (Schweden), tolc (Schweiz) – Chaput (CAN), Synek (SR). Ausnahme: 3:4. Auslastung: 3:0. Zuschauerzahl: 4290.
Tschechische Republik: Vejmelka – Hronek, Kempný, Kundrátek, otka, D. Sklenička, imek, Jordán – Pastrňák, Krejčí, ervenka – H. Zohorn, Hertl, Blümel – J. Vrána, Kämpf, Smejkal – M. Strernochsk . Trainer: Kari Jalonen.
Deutschland: Grubauer – Seider, M. Müller, Holzer, J. Müller, Wissmann, Wagner, Gawanke – Plachta, Michaelis, Ehliz – Pföderl, L. Reichel, Noebels – Fischbuch, Loibl, Karachun – Schmölz, Kastner, Soramies – Ehl. Trainer: Toni Söderholm.

Was sagten die Experten des Programms PŘÍKLEP EXTRA vor dem Viertelfinale gegen Deutschland?Videos: SPORT.CZ

Die Geschichte der Unterstützung der deutschen Nationalmannschaft. Beiträge der Veranstaltung PŘÍKLEP EXTRA.Videos: Sport.cz

Astor Kraus

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