Deutscher Frachter soll nach sechs Tagen Feuer in schwedischen Hafen geschleppt werden – Sportlepsia

Ein Schiff vor der schwedischen Westküste, dessen Ladung mit Holzstämmen seit sechs Tagen brennt, soll in den Hafen von Göteborg geschleppt werden, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen, teilte die Küstenwache am Freitag mit.

Mehrere Länder, darunter auch Norwegen, haben seit Samstag Verstärkung geschickt, um das Feuer an Bord der „Admiral Storni“, einem 177 Meter langen Schiff mit 17 Besatzungsmitgliedern, zu löschen.

Mehrere Feuerwehrfahrzeuge besprühten weiterhin Ladung von einem unter liberianischer Flagge fahrenden Schiff der deutschen Reederei NSC Holding.

Bisher hat sich der Kapitän des Schiffes geweigert, das Schiff zu verlassen, auf dem die Feuerwehrleute der Küstenwache im Schichtdienst arbeiten.

Verletzt wurde bei dem Feuer, das sich nicht mehr ausbreitet, niemand, die Einsatzkräfte konnten es jedoch nicht löschen.

Derzeit liegen Frachter einige Seemeilen vor dem Göteborger Schärengarten in der Nähe von Schwedens größtem Hafen vor Anker.

Es soll nach Angaben der Küstenwache am Samstag im Hafen eintreffen.

Da das Feuer weit von den 600 Tonnen lagernden Treibstofftanks des Schiffes entfernt war, wurde das Kontaminationsrisiko ebenso wie die Gefahr des Untergangs des Schiffes als gering eingeschätzt.

Die Löscharbeiten wurden diese Woche durch schlechtes Wetter behindert.

map/mr/tgb/hra/mab/jvb

Quelllink Deutsches Frachtschiff soll nach sechs Tagen Brand in schwedischen Hafen geschleppt werden

Adelmar Fabian

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