Deutsche Verschwörer entführen kurzzeitig Impfhelfer in der Schweiz – International

Ein Mitarbeiter der Eidgenössischen Impfkommission (CFV), der kurzzeitig von einem Deutschen entführt wurde, der im Verdacht steht, mit einer Verschwörungsgruppe in Verbindung zu stehen, wurde von der Polizei in der Nähe von Zürich erschossen, versicherte die Presse am Samstag (9) und enthüllte rätselhafte Details des Falls.

Der 38-jährige Deutsche wird seit dem 31. März gesucht, weil er laut Medien wie dem Tagesanzeiger und der Website Heidi.news kurzzeitig einen Mann in Zürich entführt haben soll, der vermutlich der Hauptpräsident von CFV ist.

Als die Polizei am Mittwoch in Wallisellen, einer Stadt in der Nähe von Zürich, versuchte, den Verdächtigen festzunehmen, zog der Mann eine Waffe, eröffnete das Feuer und tötete laut Behörden eine 28-jährige Frau, möglicherweise ihren Partner.

Die Polizei erwiderte das Feuer und verletzte den Verdächtigen.

Laut Watsons Medien werden die Deutschen in engem Kontakt mit den Verschwörern und „Flat-Earthers“ stehen – Menschen, die glauben, dass die Erde eine Scheibe ist.

Die Polizei, die Waffen und Munition in einer Wohnung des Deutschen fand, sprach erst nach der Tötung des Verdächtigen über den Fall und identifizierte den Entführer nicht. Das Motiv für die Entführung ist noch unklar.

Die Bewegung gegen die obligatorischen Coronavirus-Impfungen in der Schweiz ist auf verbale Gewalt in den sozialen Medien zurückzuführen und führt regelmässig zu Massendemonstrationen im ganzen Land.

Anke Krämer

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