Deutsch. Sozialdemokratische Fraktion Zum ersten Mal seit 15 Jahren

Erstmals seit 2006 hat die SPD vor der Bundestagswahl in den Umfragen die CDU/CSU übertroffen. Das „RTL- und ntv-Trendbarometer“ vom Sonntag zeigt die wachsende Popularität der Sozialdemokraten (+2 Prozentpunkte) und rückt damit mit 23% Zustimmung in den Vordergrund. Die Christdemokraten wiederum verloren einen Prozentpunkt, knapp dahinter um 22 Punkte. Das dritte Prozent mit 18 Prozent verloren die Grünen einen Prozentpunkt gegenüber der Vorwoche, bis Januar 2021 führt die CDU/CSU mit 36 ​​Prozent der Wählerstimmen bei der Wahl am Sonntag. Die SPD bekam dann 15 Prozent, die Grünen 19 Prozent.

Würden jetzt Bundestagswahlen abgehalten, könnten die Parteien mit folgenden Ergebnissen rechnen: CDU/CSU 22 Prozent (Bundestagswahl 2017: 32,9 Prozent), SPD 23 Prozent (20,5), Grüne 18 Prozent (8,9), FDP 12 Prozent (10,7), AfD 10 Prozent (12,6), links 6 Prozent (9,2). Eine weitere kleine Charge zusammen macht noch 9 Prozent (5,2) aus. Die Zahl der Nichtwähler und die Unentschlossene-Quote blieben mit 26 Prozent über dem Nichtwähleranteil bei der Bundestagswahl 2017 (23,8).

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Nur Kanzler der CDU/CSU oder SPD

Da das sogenannte Überschuss- und Ausgleichsmandat 66 Sitze mehr als 2017 (775 Abgeordnete) beträgt, wird die CDU/CSU laut Meinungsforschungsinstitut im aktuellen Bundestag nur noch mit 190 Abgeordneten (56 weniger als 2017) vertreten sein Berechnungen Kraft. Die SPD wird ihrerseits 195 Posten haben. Die Grünen werden 152 Mitglieder haben, FDP – 102, AfD – 85 und die Linke – 51.

Damit können die Grünen 85 Abgeordnete mehr in den Bundestag entsenden als 2017, 22 mehr FDPs, und die Zahl der SPD-Mitglieder wird sich gegenüber 2017 um 42 erhöhen. Die restlichen Parteien werden im Bundestag mit weniger Abgeordneten vertreten sein als nach Wahl vier vor Jahren.

Daher braucht es 388 Stimmen, um eine neue Regierung zu bilden. Derzeit werden weder das Bündnis CDU/CSU-Grüne (342 Sitze) noch die Koalition CDU/CSU-SPD (385 Sitze) eine regierende Mehrheit (388 Sitze) haben. Die Koalition aus CDU/CSU, Grüne und FDP (444 Sitze) sowie die Koalition aus CDU/CSU, SPD und FDP (487 Sitze) könnten an die Macht kommen. Auch die Koalition aus SPD, Grünen und FDP (449 Sitze) wird eine regierende Mehrheit haben. Die meisten, wenn auch eher klein, werden auch das Rot-Grün-Rot-Bündnis von SPD, Grünen und Linken (398 Sitze) haben.

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Scholz steigert Gewinn

Bei der Popularität der Kanzlerin hat Olaf Scholz (SPD) im Vergleich zur Vorwoche einen weiteren Prozentpunkt gewonnen und liegt nun mit 30 % Unterstützung 19 Prozentpunkte vor CDU/CSU-Kandidat Armin Laschet, der immer noch an Popularität verliert und aktuell hat nur 11 Prozent… Die Zustimmung zur grünen Kandidatin Annalena Baerbock blieb gegenüber der Vorwoche unverändert und lag bei 15 Prozent.

Die geringe Zustimmung der christdemokratischen Wähler zu ihrem eigenen Kandidaten Armin Laschet könnte besonders beunruhigend sein. Bei einer Direktwahl des Kanzlers würden nur 38 Prozent der CDU/CSU-Anhänger für Laschet stimmen. Annalena Baerbock würde 57 Prozent der Grünen gewinnen. Olaf Scholz hingegen wird in seiner Wählerschaft (SPD) bis zu 80 Prozent der Stimmen erhalten. Die CDU/CSU-Problematik wird auch durch folgende Daten verschärft: Von den Wählern, die 2017 für CDU oder CSU gestimmt haben, würden nur noch 23 Prozent Laschet unterstützen, wenn die Kanzlerin direkt statt vom Bundestag gewählt würde. In dieser Gruppe schneiden die SPD-Kandidaten besser ab: Scholz würde 27 Prozent der Stimmen bekommen. unter den Wählern, die 2017 für einen der Christdemokraten gestimmt haben.

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Wäre Söder ein besserer Kandidat?

Sollte Markus Söder CDU/CSU-Kanzlerkandidat werden, würde er von 38 Prozent und Olaf Scholz von nur 21 Prozent der Wählerschaft gewählt. Annalena Bärbock erhält 14 Prozent.

Markus Söder und der CSU wird oft vorgeworfen, sich selbst zu ärgern, zum Schaden aller Christdemokraten. Doch die überwiegende Mehrheit der Wahlberechtigten sieht das anders: 63 Prozent aller Wahlberechtigten und 74 Prozent der CDU-Anhänger und 90 Prozent der CSU-Anhänger glauben, dass CSU und Markus Söder CDU-Chef Armin Laschet auffordern, sich zu melden . den Wahlkampf beschleunigen und deutlich machen, in welche Richtung Deutschland als CDU/CSU-Chef führen will.

In der politischen Kompetenz hat CDU/CSU zuletzt aufgeholt. Aber auch hier verlor die Partei im Vergleich zur Vorwoche an Interesse. Auf die Frage, wer das Problem in Deutschland am besten löse, antworteten nur 16 Prozent CDU/CSU – letzte Woche waren es 18 Prozent. Die Grünen wurden von 11 Prozent der Befragten unverändert genannt. 9 Prozent (+2 Prozent) glauben, dass die SPD ihr Bestes geben wird, 11 Prozent nennen andere Parteien. 55 Prozent der Befragten gaben an, dass keine einzige Partei in der Lage sei, diese Probleme zu lösen.

Daten zu Partei- und Kanzlerpräferenzen wurden vom Marktforschungs- und Meinungsinstitut Forsa im Auftrag des Medienkonzerns RTL vom 17. bis 23. August 2021 erhoben. Datenbasis: 2.504 Befragte. Statistische Fehlerquote: +/- 2,5 Prozentpunkte.

DPA, AFP / sier

Artikel stammt von Serwisu Deutsche Welle.

Adelmar Fabian

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