AfD von neuem Verdacht auf illegale Finanzierung ins Visier genommen

Mit den nahenden Bundestagswahlen am 26. Welt Kampagnenprotokolle speichern. Tägliche Updates, mit Events, Bildern, Umfragen, Clips, Slogans, Zahlen und Schlagworten, die es Ihnen ermöglichen, an diesem Wahlwettbewerb teilzunehmen und zu erleben, bei dem Angela Merkel nach sechzehn Jahren als Kanzlerin die Macht verlässt.

Die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD) soll laut einer Untersuchung von . von dem illegalen Finanzierungssystem profitiert haben Spiegel, vom Korrektiv-Kollektiv und dem öffentlich-rechtlichen ZDF-Kanal.

Plakat der rechten AfD-Partei in Düsseldorf, 25. August 2021.

Dieser Fall begann im Jahr 2016, als Plakate vor allem verschleierte Frauen mit dem Slogan „Stoppt die Islamisierung“ in siebzig deutschen Städten verputzt. Sie forderten eine Stimme für die AfD, aber die Partei lehnte es ab, hinter der Operation zu stehen.

Lesen Sie auch Artikel für unsere Kunden Deutschlands rechtsextreme Anhänger verlassen die Europäische Union

Insgesamt wurden für die Parlamentswahlen 2017 und acht Kommunalwahlen zwischen 2016 und 2018 9.400 Plakate angebracht. Die Hängefläche wurde für 3,4 Millionen Euro an ein Unternehmen vermietet. Der Betrag, den die AfD unangekündigt ausgeben wird, entspricht einer illegalen Finanzierung.

Diese Enthüllung kommt zu anderen ähnlichen Fällen, die die AfD betreffen. Im Jahr 2019 wurde die rechtsextreme Partei wegen der Annahme illegaler Geldspenden zweimal mit einer Geldstrafe von insgesamt 402.900 Euro belegt.

Lesen Sie auch Artikel für unsere Kunden Tiefe Spaltungen in Deutschland ganz rechts

Die 2013 gegründete AfD erreichte bei den Parlamentswahlen 2017 12,6 % der Stimmen. Vier Jahre später, obwohl die Radikalisierung nie aufgehört hat, kam es aufgrund interner Spaltungen zu widerhallenden Ausschlussverfahren, die vom Amt für Volksschutz auf den Prüfstand gestellt wurden Verfassung und das Fehlen des Themas Zuwanderung im heutigen Wahlkampf (im Gegensatz zu 2017) werden der AfD weiterhin 11 % auf 12 % der Wahlabsichten angerechnet.

„CDU weiß das lange Interregnum nach dem Rücktritt von Angela Merkel nicht zu nutzen“ Friedrich Merz, Vorsitzender der rechtsextremen Partei

Der frühere Abgeordnete Friedrich Merz, der rechtsextreme CDU-Chef und Chef des Wahlkampf-Wirtschaftspols Armin Laschet, sieht Angela Merkels Art der Nachfolgeregelung als Ursache für die aktuelle Situation ihres Lagers.

Sie haben 52,9% dieses Artikels zu lesen. Der Rest ist nur für den Kunden.

Adelmar Fabian

"Hipster-freundlicher Schriftsteller. TV-Enthusiast. Organisator. Generalunternehmer. Internet-Wegbereiter."

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.