Adobe überarbeitet das Metaverse-Designtool für Apple

Adobe hat angekündigt, dass es einige seiner Tools zur Erstellung von dreidimensionalen Inhalten überarbeitet hat. Das Ziel ist es, dass es auf Apple-Computern funktioniert, die die Chips der „M“-Serie des iPhone-Herstellers verwenden.

Adobe beansprucht das Eigentum neu gestaltetes Metaverse-Designtool für Apfelchips. Dieses Unternehmen ist seit langem ein wichtiger Akteur bei der Bereitstellung von Software in verschiedenen kreativen Bereichen. Nur zum Zitieren Fotografie, Grafikdesign und Kino.

Adobe hat jedoch daran gearbeitet, weitere Tools für zu erstellen Erstellen Sie dreidimensionale Welten und Objekte, die in Videospielen verwendet werden und vor allem das sogenannte Metaverse. Dort hoffen Unternehmen wie Meta Platform, die Augmented-Reality-Technologie zu nutzen, um digitale Inhalte in die reale Welt einzublenden.

Das von Adobe erworbene Softwaretool heißt 3D-Substanz im Jahr 2019, als es das französische Unternehmen Allegorithmic kaufte. Dieses Tool hilft Entwicklern von Spielen und Filmen wie „Frozen 2“, die digitalen Objekte, mit denen sie erstellen, zu inspirieren verschiedene realistische Texturen, wie Holz oder Leder. Adobe sagt, es überarbeite die Software es funktioniert also auf Apples proprietären Chips.

Der Schritt von Adobe kommt Apple zugute

Tatsächlich werden Apple-Laptops und -Desktops in mehreren kreativen Bereichen wie der Musikproduktion weit verbreitet eingesetzt. Spieleentwickler verlassen sich jedoch eher auf koppelbare PCs leistungsstarker Grafikchip von Nvidia Corp was die Grafik realistischer macht.

Also wurde Apples neuer Chip hinzugefügt neue Grafikverarbeitungsleistung. Und Adobe plant in der neuen Software voll auszunutzen. Das sagt Francois Cotton, Senior Director of Marketing bei Adobe.

„Für diese Art von Anwendungsfällen ist die vertikale Integration von der Anwendung bis zum Chip entscheidend“, erklärt Cottin.

„Wir arbeiten eng mit Apple zusammen zukunftsorientierte Anwendungsfälle. Ich denke, Substance 3D repräsentiert das definitiv“, fügte er hinzu.

Auch Adobe kündigte Neueinstellungen an neuer Kunde für Tools zur Erstellung von 3D-Inhaltens. Dazu gehören deutsche Modemarken Hugo Boss und Schuhmarke Solomon-Gruppe.

Rafael Frei

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