850.000 neue Mercedes werden gewartet. Sie sind in Brandgefahr

Laut der deutschen Zeitschrift Auto Motor und Sport und dem örtlichen Kraftfahrzeugamt, KBA, bereitet sich der Luxusautohersteller Mercedes-Benz auf ein riesiges Treffen vor. Rund 850.000 Dieselfahrzeuge müssen weltweit umgebaut werden, von der C-Klasse bis zum Flaggschiff „esko“.

Arbeit Dienen wird genau 848.517 Mercedes-Diesel haben, nämlich die vorherige Generation der C-Klasse (W205), die aktuelle E-Klasse (W213) inklusive Coupés und Cabrios, die neueste S-Klasse der zweiten Generation, das neue viertürige CLS-Coupé, GLC, GLE und GLS in der aktuellen Version und die Geländeklasse G der Vorgängergeneration (W463). Neben dem Dieselmotor läuft die Produktion vom 1. Januar 2017 bis Oktober 2021.

Allein in Deutschland sollen knapp 240.000 Autos von dem Ereignis betroffen sein. Deutsche Markenvertreter wissen noch nicht, wie viele Autos in Tschechien gewartet werden sollen. Nach Angaben des Verbands der Automobilimporteure wurden in Tschechien von Januar 2017 bis Oktober 2021 rund 11.000 fragliche Dieselmodelle verkauft. Allerdings dürfte die Veranstaltung laut Mercedes-Sprecher Martin Lechta nicht für jeden gelten. Es ist nicht einmal klar, wann die Einladung an den Eigentümer kommt.

Ursache des Problems war ein Fehler im Abgasrückführungssystem. Laut KBA kann es zwischen Vakuum und Kühlkreislauf zu einer Undichtigkeit der Kühlvakuumpumpe kommen. Gelangt das Kühlmittel zum Umlenkventil, kann in seltenen Fällen durch eine elektrochemische Reaktion die Temperatur der Teile ansteigen, was laut deutschen Medien auch eine erhöhte Brandgefahr bedeutet.

Im Rahmen des Serviceeinsatzes hat Mercedes die Software der Vakuumpumpe neu programmiert und das elektrische Ventil getauscht. Der Eingriff dauert etwa eine Stunde.

Adelmar Fabian

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