Torloses Unentschieden zwischen Udinese und Genua – BlogSicilia

UDINE (ITALPRESS) – Ein torloses Unentschieden zwischen Udinese und Genua im Mittagsspiel der 14. Runde der Meisterschaft, dem eine 125. Geburtstagsfeier für den Familienclub Pozzo vorausging. Eine geizige Begegnung mit Emotionen, wobei Ekuban und Beto die klarsten Chancen in der ersten bzw. zweiten Halbzeit nicht kennen. Ein Punkt, der es den Bianconeri ermöglichte, den Abstand über die Rossobls bei fünf Punkten zu halten, wiederum stoppten sie als Dritter von letzter Position. Gotti entschied sich für ein Arrangement mit drei Verteidigern und vier Mittelfeldspielern. Auf zwei Spuren ist links Platz für Udogie und rechts für Molina, mit Walace und Arslan in der Mitte. Deulofeu und Pereyra wurden beauftragt, Beto in der Offensivphase zu unterstützen. Shevchenko bestätigte 3-5-2 nach dem Engagement mit Roma. Ohne Destro müssen Bianchi und Ekuban ein offensives Duo zusammenstellen. In den ersten zehn Minuten war es Genua, die in der anderen Hälfte mehr bot, doch Udinese war in der Deckungsphase zurückhaltend und ließ wenig Raum. Die Bianconeri, die nach 15 Minuten zum ersten Wechsel gezwungen waren (außerhalb von Pereyra mit einer Schulterverletzung, innen Pussetto), versuchten mit Beto und Arslan, die Lage aufzumischen, aber der Filter des Brasilianers für Deulofeu wurde von Badelj und dem Schlussschuss des Spiels abgefangen. Türkei-Deutschland an der Ecke endete hoch. Das Spiel ging jedoch in einem konstanten Tempo weiter, mit nur einem Torschuss von jedem Team in der ersten halben Stunde, von Wallace und Rovella. Für erste Chancen muss man auf 43 warten, als Ekuban ein Tor verschlang, das Silvestri gegenüberstand. Gotti versuchte in Deckung zu gehen und wechselte auf 4-2-3-1, wobei Samardzic mit dem Trokar ins Spiel kam. Die Trägheit des Spiels blieb jedoch gleich: über die Bemühungen von Pussetto und Walace zu berichten (Sirigu, der erstmals befragt wurde, war nicht überrascht), aber beide Teams kämpften immer noch um Chancen. Im Finale brauchte die Mannschaft länger: Beto, bedient von Pussetto, traf den Pfosten und stand bei voller Aufholjagd im Abseits, auf der anderen Seite lenkte Silvestri den Abschluss von Ghiglione ab, der zum Konter startete. Allerdings zu wenige, um ein Spiel zu eröffnen, das nie wirklich von 0:0 losging.
(ITALPRES).

Adelmar Fabian

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