Russland von Deutschland überlistet? Ekelhafte Zensur vom russischen TV Pika Miss

Die russische Invasion in der Ukraine ist im Gange. Nahezu die gesamte Sportwelt solidarisiert sich mit den Opfern des von Wladimir Putins Armee angezettelten Krieges. Währenddessen verbreiteten die lokalen Medien in Russland Propaganda und versuchten zu verbergen, was wirklich in der Ukraine vor sich ging. Ein russischer Judoer, der sich in feindlichem Gebiet aufhielt, sprach kürzlich über russische Propaganda. Von ihrer Großmutter, die in Russland lebt, habe sie gehört, „niemand hat dich bombardiert, kein Scherz“.

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Propaganda gilt auch im Sportbereich. Wie sich herausstellte, tat sogar das Sportfernsehen sein Bestes, um die Zuschauer daran zu hindern, die Solidaritätsbewegung mit der Ukraine zu sehen. Um was geht es hierbei? Das berichtete die deutsche „Bild“ in einem Text mit dem Titel „Putin zensiert die Bundesliga“. Wie? Der DFB, der Deutsche Fußball-Bund, änderte die Farben seines Logos auf Blau und Gelb, die Farben der ukrainischen Flagge. MatchTV, das Spiele der Bundesliga und 2. Bundesliga in Russland überträgt, lässt die Anzeige des Logos nicht zu. Es wird angezeigt, aber in Standardrot. Laut „Bilda“ ist dies ein „klarer Rechtsverstoß“.

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Auch „Bild“ meldet „gute Nachrichten“. Russische Zensoren sollten die zweite Stufe von St. Petersburg. pauli. Wie wir im Text lesen: „Der Zweitligaklub hat seine Plakate in Antikriegsproteste verwandelt – auch auf Russisch. Es heißt, dass diese Nachricht zumindest teilweise in Russland sichtbar ist.“

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„Fußball gegen Krieg kann leider nichts anderes tun, als außergewöhnliche und kluge Gesten und Spenden für die Opfer zu leisten“, schlossen sie.

Einer der ersten, der sich mit der Ukraine solidarisierte, war Robert Lewandowski. Beim Spiel zwischen Bayern München und Eintracht Frankfurt (1:0) trat der Pole in blau-gelber Armbinde auf. Im letzten Spiel gegen Bayer Leverkusen (1:1) tat er es erneut. Zusammen mit anderen polnischen Vertretern gab er auch eine Erklärung ab, dass er sich weigere, mit der russischen Mannschaft in den Play-offs um den Aufstieg zur Weltmeisterschaft zu spielen.

Astor Kraus

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