Legia.Net – Legia Warschau – Kapustka nach Rücksprache, Wszołek auf dem richtigen Weg

Zum Abschluss des Trainingslagers in Österreich fuhr Bartosz Kapustka zu einem ärztlichen Beratungsgespräch nach Berlin. Er traf einen Arzt, der sein Kreuzband rekonstruierte. Die Operation war erfolgreich, der Spieler durchlief eine lange und schwierige Rehabilitation, kehrte zum Spiel zurück, aber es gab Probleme. Das Knie reagiert schlecht auf erhöhte Belastung. Also wurde eine Lösung gesucht und daher die Idee, in eine deutsche Klinik zu gehen.

Nach sorgfältiger Recherche stellte sich heraus, dass mit „Kapies“ Knie medizinisch alles in Ordnung war. Dies sind die wichtigsten Informationen. Warum gibt es also ein Problem? Darüber gibt es viele Theorien. Einer davon ist, dass sich das Kniegelenk nach einer schweren Verletzung an die Trainingsbelastung gewöhnen muss. Ich hoffe alles wird gut. Mittelfeldspieler Legia ist nach Polen zurückgekehrt. In naher Zukunft wird es individuell erfolgen und sukzessive ins Training eingeführt.

Natürlich ist sich jeder im Verein bewusst, dass die Gesundheit das Wichtigste ist und berücksichtigt, dass die Spieler beispielsweise die Hälfte der in der Saison 2022/23 geplanten Spiele bestreiten können. Daher wird weiter nach Spielern gesucht, die die Konkurrenz auf Position „Acht“ verstärken. Sie brauchen auch einen Stürmer mit etwas anderen Eigenschaften als der, den Sie tragen Blaz Kramer. In dem Moment, in dem wir es herausgefunden haben, die Übernahme Rohkost versperrte dem zweiten Flügelmann nicht den Weg. In der Azienkowska-Straße glauben sie, dass sie immer noch die Letzten sein werden Paweł Wszołek. Der Mittelfeldspieler ist zu Union Berlin zurückgekehrt und bereitet sich dort auf die Saison vor. Aber zu Recht hat der Spieler selbst von Anfang an erklärt, dass er erst Ende Juli wissen wird, wofür er steht. Aktuell deutet vieles darauf hin, dass es für ihn beim deutschen Klub keine Zukunft geben wird. Legia wollte diese Situation ausnutzen. Natürlich interessieren sich nicht nur Legia, sondern auch andere ausländische Klubs für Fußball. Aber Wszołek hat vor Ende der letzten Saison mit den Legia-Behörden über die Zukunft gesprochen, und ein Vertragsangebot liegt schon lange vor. Kein Wunder, „Wszołi“ war schon zweimal in Legia und hat sich jedes Mal bewährt. Trainer Alexander Vuković er nannte es sogar eine Nummernmaschine. Wie wir im Klub erfahren haben, ist es noch ein langer Weg bis zur Vertragsunterzeichnung, aber alles läuft nach Plan und ist auf dem richtigen Weg.

Eckehard Beitel

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