Growing Way, von dem die Polizei behauptet, dass es Kunden um 1,5 Milliarden CZK geraubt hat, befindet sich in Konkurs


Nach Angaben der Polizei ging das Unternehmen Growing Way, das Tausende von Menschen betrügerisch rund 1,5 Milliarden CZK geplündert hatte, in Konkurs. Gegen ihn hat das Gericht heute Insolvenz angemeldet. Dies geht aus dem Beschluss des Prager Stadtgerichts hervor, der im Konkursregister veröffentlicht wurde. Die wöchentliche Website von Hrot machte auf die Entscheidung aufmerksam. Erster Insolvenzverwalter ist die designierte Anwaltskanzlei Z/C/H Legal.

Personen, die Verbindlichkeiten gegenüber Schuldnern haben, werden ermutigt, künftig nicht mehr dem Schuldner, sondern dem Insolvenzverwalter Leistungen zu erbringen.„Es wurde in der Entscheidung des Gerichts geschrieben. Das Gericht ordnete außerdem eine Nachprüfung an, um die am 12. April 2022 im Gebäude des Prager Stadtgerichts in der Slezská-Straße registrierten Forderungen zu überprüfen.“Das Gericht beruft eine Gläubigerversammlung ein, die unmittelbar nach Beendigung der Nachprüfungssitzung im selben Gerichtssaal stattfindet.„Auflösung hinzugefügt.

Laut Hrot hörte das Gericht nicht auf Schlesiens Anwalt Radim Kubica, der versuchte, das Insolvenzverfahren zu stoppen. Kubica vertrat laut der Website bis zu 1.200 geschädigte Anleger und meldete eine der Forderungen beim Insolvenzgericht, sagte aber auch, dass die Insolvenz keine geeignete Lösung für Gläubiger sei und schlug den Gerichten vor, den gesamten Prozess einzustellen.

Michal ižlavský, ein Prager Insolvenzanwalt, der hinter dem Insolvenzantrag stand, widersetzte sich jedoch dem. Er übergab es Anfang November. ižlavský vertritt auch in diesem Fall mehrere Hundert Gläubiger. Und sie argumentierten von Anfang an, dass der einzige faire Prozess, wie benachteiligte Anleger ihr Geld oder zumindest einen Teil davon zurückbekommen, der Konkurs sei.Hrot wurde heute hinzugefügt.

Polizisten des Nationalen Hauptquartiers gegen organisierte Kriminalität (NCOZ) gaben Anfang September bekannt, Ondřej Janata, den Geschäftsführer von Growing Way, des Betrugs vorgeworfen zu haben. Laut Polizei lockte er durch Anlageangebote insgesamt 1,5 Milliarden Kronen von mehr als 4.000 Menschen an. Laut Detektiven arbeitet der Growing Way nach sogenannten Ponzi-Schemata, auch Flugzeuge oder Pyramiden genannt. Bei diesem Betrug vertrauen die Leute Investmentfonds mit dem Ziel eines hohen Wertes Geld an, aber der Fondsmanager behält das Geld für seinen eigenen Gebrauch. Es zahlt nur einen Teil davon an einige Investoren als Gewinn aus, der andere Kunden anlocken soll. Wenn kein Geld mehr im Fonds ist, geht die Investmentgesellschaft in Konkurs.

Quellen: CTK, NCOZ, Hrot

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Adelmar Fabian

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