Europäische Aktienindikatoren steigen nach fünf Tagen stetig an

Die wichtigsten westeuropäischen Aktienindikatoren zeigten während der Auktion nach einem starken Rückgang gegenüber dem Vortag ein Wachstum.

Der Gesamtindikator der führenden europäischen Unternehmen STOXX Europe 600 stieg damit zum Redaktionszeitpunkt um 0,05 % auf 412,74 Punkte.

Titel des finnischen Energiekonzerns Fortum Oyj (+ 8,2 %) und des deutschen Energieunternehmens Uniper SE (+ 4 %) schnitten unter den Bestandteilen des STOXX Europe 600 Index am besten ab.

Aktien des französischen IT-Unternehmens Atos SE (20 %), des im elektronischen Zahlungsverkehr tätigen Unternehmens World Line SA (8,1 %) und des skandinavischen Entwicklungsunternehmens Fabege (5,3 %) führten die Rückgänge an.

Unterdessen stieg der britische Aktienindex FTSE 100 um 0,3 %, der französische CAC 40 um 0,5 % und der deutsche DAX um 0,8 %.

Gleichzeitig deuten die Notierungen führender europäischer Banken auf ein stetiges Wachstum hin, da externe Zinsen ihre Erträge im Laufe der Jahre steigern. Infolgedessen stiegen die Wertpapiere der Societe Generale um 1,5 % und die Aktien von BNP Paribas um 1,1 %.

Bei den Hormonen, die von Analysten der französischen Versicherungsgesellschaft SCOR und des Reifenherstellers Michelin empfohlen wurden, fielen ihre Wertpapieranalysten jeweils um 0,6 %. 1,6 %.

Aktuelle Marktsituation

Europäische Anleger konzentrieren sich auf die Sitzungsergebnisse der US-Notenbank (Fed) im Juni, die am späten Mittwoch veröffentlicht werden.

Nach Angaben des im Sommer veröffentlichten Statistischen Bundesrates stieg das Verbraucherpreisniveau hierzulande im Mai von 7,4 % im April auf 7,9 %. Die ermittelten Kennzahlen sind ein Rekord in der Geschichte der Statistischen Bundesreihe und entsprechen vorläufigen Daten.

Unterdessen stiegen die Großhandelspreise in Deutschland um 22,9 %, nachdem sie im April ein Wachstum von 23,8 % verzeichnet hatten.

Was die internen Statistiken für Großbritannien betrifft, so ist die britische Wirtschaft laut den lokalen statistischen Reihen im April stark eingebrochen. Mit dem derzeitigen Rückgang von Produktion, Dienstleistungen und Bauwesen ist das Bruttoinlandsprodukt (BIP) zum ersten Mal seit Januar letzten Jahres um 0,3 % gesunken.

Darüber hinaus stieg die Arbeitslosenquote in Großbritannien im Mai trotz anhaltendem Wachstum der Gesamtbeschäftigung.

Die Zahl der Arbeitslosengeldantragsteller sank damit um 19.700 und die Arbeitslosenquote stieg auf 3,8 %.

Der britische Wirtschaftsabschwung geht der Bank of England voraus, die am Donnerstag voll ist. Es wird geschätzt, dass die britische Zentralbank die Zinssätze seit Dezember 2021 um 0,25 % angehoben hat, woraufhin die Inflationsrate des Landes im April stark auf ihren Höchststand von 9 % gestiegen ist.

Handelsergebnisse auf pedveer

Was die Ergebnisse der vorherigen Handelssitzung betrifft, so sind die Indikatoren der europäischen Aktienmärkte am Montag weiter gesunken, und vor dem Hintergrund verlor die Rekordinflation in den Vereinigten Staaten zunächst um etwa 3%. Der Gesamtindikator des führenden europäischen Unternehmens STOXX Europe 600 fiel weiter um 2,41 % auf 412,52 Punkte.

Die besten Ergebnisse unter den Bestandteilen des STOXX Europe 600 Index meldeten der deutsche Chemiekonzern Brenntag SE (+ 3,2 %), der Schweizer Pharmakonzern Vifor Pharma AG (+ 2,8 %) und der französische Avionikhersteller Thales SA (+ 2,1 %). ).

Die Rückgänge wurden von Aktien des niederländischen Lebensmitteldienstleisters Just Eat Takeaway.com NV (16,2 %), des italienischen Öldienstleistungsunternehmens Saipem SpA (15 %) und der deutschen TAG Immobilien AG (12,5 %) getragen.

Der britische Aktienindex FTSE 100 verlor 1,5 %, der französische CAC 40 2,7 % und der deutsche DAX 2,4 %. Vor dem Hintergrund der Inflationsdaten in den Vereinigten Staaten betrachten Experten die Investitionsbereitschaft als einen Schlüsselfaktor für den Druck auf die europäischen Aktienmärkte am Montag.

Nach Angaben der US-Notenbank Federal Reserve for Labor Statistics stieg die Inflationsrate in den Mezzaninen des Landes im Mai auf 8,6 %, den schlechtesten Indikator seit 40 Jahren, seit dem Winter 1981. Zuvor hatten Marktanalysten übrigens mit steigenden Verbraucherpreisen gerechnet auf Aprilniveau 8,3 %.

Vor dem Hintergrund der Rekordinflation in den Vereinigten Staaten unternehmen die Börsenteilnehmer weitere aggressive Schritte und straffen die Fed-Politik, da entscheidende Maßnahmen der Zentralbank negative Auswirkungen auf die Weltwirtschaft haben könnten.

Autor: Tm Instaforex

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Reinhilde Otto

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