Die deutsche Oper „Seven Sins“ wird im November eröffnet

Die Anpassung klassischer Aufführungen an den brasilianischen Kontext ist in der Kunstwelt üblich. Die Anpassung der deutschen Oper an den Kontext des Bundesdistrikts ist jedoch etwas Neues. Dies ist die Veranstaltung „The 7 Capital Sins“, die im gesamten DF . zirkulieren wird

„Die sieben Todsünden des Kleinbürgers“ oder „Die sieben Todsünden“ komponierte Kurt Weill 1933 nach einem deutschen Libretto von Bertolt Brecht. Es war die letzte große Zusammenarbeit zwischen Weill und Brecht. Fast 1500 Jahre nach St. Gregory listete die Todsünden auf, diese Sünden werden zunehmend von Menschen ohne das geringste Schuldgefühl begangen. Manche sagen, dass manche Sünden sogar zu Tugenden werden.

Insbesondere diese Arbeit übersetzt die Facetten einer Figur, die auf Wunsch seiner Familie in sechs verschiedene amerikanische Städte reist, um Geld zu verdienen, um ein kleines Haus am Ufer des Mississippi zu bauen. Der schöne Vorschlag dieser Arbeit unterstreicht den brasilianischen Charakter, denn amerikanische Städte werden durch brasilianische Städte repräsentiert und Sünden werden durch die sozialen Unannehmlichkeiten repräsentiert, mit denen unser Volk konfrontiert ist. Diese Veranstaltung wird diese gesellschaftlichen Diskussionen an die Öffentlichkeit bringen und sogar Fragen demokratisieren, die mit dem Zugang zur Kunst jetzt viel klarer geworden sind. Zu diesem Zweck werden Fachleute aus DF, Spanien und Deutschland zusammengebracht, die den pädagogischen und integrativen Charakter auf eine Weise wertschätzen, die jegliche Art von Vorurteilen gegenüber dem Neuen mit dem Anderen abbaut.

Diese Oper spielt Anna I (die singt) und Anna II (die tanzt) und übersetzt die beiden Seiten der Persönlichkeit, wobei die „Hauptfigur“ durch die freundliche und naive Anna (die Tänzerin) repräsentiert wird, die eine Person zu sein scheint, die ist bei jeder Bewegung/Stadt/Tanz in verschiedene Sünden gefallen. Eine andere Anna (Sängerin), ihr Alter Ego, ist sarkastisch und widmet sich ihrer Rolle: Sie will ihre andere Persönlichkeit mit allen Mitteln anstacheln, um Geld für die Familie zu besorgen, mit dem Ziel, ein kleines Haus am Fluss zu bauen.

Durch die Reproduktion der Oper im Kontext der Brasiliense, die Demokratisierung des Themas und die Verbindung von Sünden mit brasilianischen Städten erreichen die Vorschläge das Verbraucherpublikum der neuen Oper stärker.

Das Projekt wird aus Mitteln des Kulturförderungsfonds des Bundesdistrikts finanziert und wird zwischen November und Dezember dem Publikum aus Gama, Plano Piloto und Taguatinga präsentiert.

DIENEN


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Vortrag zum Thema „Die sieben großen Sünden der Kleinbürgerschaft“

Datum:

20/11 – Espao Lábios da Lua (Gama) – Kostenlose Sitzungen um 18:00 und 20:00

27.11. – Espaço Pé Direito (Pilotplan) – Sitzungen für R$10* (halbe) um 18:00 und 20:00 Uhr


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12.04. – Katholisches Universitätstheater (Taguatinga) – Freie Sessions um 18:00 und 20:00

Fahrkarten: Symptom

Wertung: 16 Jahre alt


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Anke Krämer

"Freundlicher Leser. Kann mit Boxhandschuhen nicht tippen. Lebenslanger Bierguru. Allgemeiner Fernsehfanatiker. Preisgekrönter Organisator."

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