Deutschland: Polizei schockiert über reduzierte Ware. Produkte mit Hanf

Lidl bringt in Partnerschaft mit dem Start-up Green Dealers ein Cannabis-haltiges Produkt zum Verkauf.

„Discounter wollen mit Cannabisprodukten Geld verdienen, weil sie glauben, dass sie keine berauschende Wirkung haben“, erklärt Spiegel den Fall. Als sich die Polizei für die Angelegenheit interessierte, nahm der Discounter präventiv alle Cannabisprodukte aus seinem Angebot. Einige davon werden derzeit von den Behörden analysiert.

„Wir kooperieren mit den Behörden. Das einzelne Produkt wird derzeit untersucht. Aufgrund der laufenden Ermittlungen können wir keine weiteren Angaben machen.“

Den Ermittlern zufolge könnte es sich bei dem Fall um Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz handeln. Es werde untersucht, ob „das angebotene Produkt THC oder CBD enthielt“, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Heilbronn. Dies sei jedoch nur eine Studie, kein Ermittlungsverfahren – betont die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“.

Laut Bundesamt für Verbraucherschutz ist der Verkauf von Cannabidiol (CBD) enthaltenden Produkten zulassungspflichtig. Der Handel mit Waren mit einem höheren berauschenden Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC) ist in Deutschland verboten.

Laut Lebensmittelzeitung bietet Lidl 21 verschiedene Cannabisprodukte an, darunter: Gebäck, Kekse und Energy-Drinks.

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(mbr)

Adelmar Fabian

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