Deutschland drohte mit Vergeltung gegen die Tschechen. Wir haben keine übereinstimmenden Konten, erinnern sie sich vor dem Viertelfinale

Vor dem Viertelfinale der Eishockey-Weltmeisterschaft am Donnerstag gaben deutsche Medien an, dass die Tschechen zwölffacher Weltmeister seien, aber sie sahen das Spiel als Gelegenheit, ihre Viertelfinalniederlage bei der Meisterschaft in Bratislava 2019 zu revanchieren.

Außerdem betrachtete Deutschland die Tschechen als Rivalen als akzeptabler als Schweden. „Zweiter Platz (In einer Gruppe) es ist nicht nur wichtig für das Vertrauen. Dank ihm hat Deutschland ein Viertelfinalduell mit dem noch stärkeren Schweden vermieden, das nun auf Kanada trifft“, schrieb die Agentur DPA.

„Außerdem haben wir die Chance, uns gegen Tschechien zu revanchieren“, erinnerte er daran, dass die Tschechen bei der WM 2019 mit einem 5:1-Sieg ein ambitioniertes deutsches Team stoppten.

Er schrieb auch über Repressalien auf dem Portal Express, wonach die Tschechen noch Konten mit Deutschland für Bratislava haben. Das Portal erwähnt die Aussage des deutschen Stürmers Matthias Plachta, der anhand des Kernwörterbuchs angibt, dass er in der Mannschaft „u pr …“ ist, gegen die er spielen wird, da er nur von Spiel zu Spiel geht. Laut Express ist sich der deutsche Eishockeyspieler jedoch durchaus bewusst, dass die Tschechen einen Platz darin haben.

„Mit den Tschechen haben wir keine Rechnung. In der Meisterschaft 2019 kassierte Deutschland gegen die starke Tschechische Republik eine knappe 1:5-Niederlage. Nach zwei Dritteln stand es damals noch 1:1, aber im letzten Drittel Team Germany 4:0 ausgerollt“, sagte Express.

Auch der deutsche Eishockeyspieler Marcel Noebels dachte an die vorherige Niederlage und sagte, dass Deutschland alles geben würde, um mit den Tschechen zu kämpfen, da sie diesmal nicht wollten, dass das Halbfinale gewonnen wird.

Auch der ehemalige deutsche Eishockeyspieler und Experte vom Sportsender Sport1 Rick Goldmann sprach über die Niederlage in Bratislava, die Spieler frustrieren könnte. Dem bevorstehenden Duell mit den Tschechen sieht er aber mit großer Vorfreude entgegen. „Ich bin optimistisch“, sagte er.

Die Sportwebsite unterschätzt nicht die Stärke der tschechischen Mannschaft und erinnert uns gleichermaßen daran, dass die Tschechische Republik als große Eishockeynation stolz auf ihre zwölf Meistertitel ist. Sie erwähnten auch, dass die Tschechen im Gruppenspiel am Dienstag gegen Gastgeber Finnland, das mit 0:3 verlor, spät scheiterten.

Das Portal Kicker erinnerte daran, dass Deutschland vor der Meisterschaft zwei Vorbereitungsspiele mit der tschechischen Mannschaft bestritten und in einem Spiel klar 2:6 verloren, in einem anderen aber 2:0 gewonnen habe. „Weder die deutschen noch die tschechischen Mannschaften waren voll besetzt damals. das“, sagte Kicker.

Astor Kraus

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