Deutsches Unternehmen testet Bordunterhaltung auf Basis von Virtual Reality

Foto: VR im Flug


Anfang März führte das deutsche Unternehmen Inflight VR Experimente mit seinem neuen Virtual-Reality-System für Bordunterhaltung auf Flügen in China durch. Das Design wurde während eines Spring Airlines-Fluges zwischen Shanghai und Baishan getestet. In einem auf seiner LinkedIn-Seite geteilten Beitrag berichtete das Unternehmen, dass die Passagiere von der Idee begeistert seien.

Inflight VR präsentiert sich als einer der Pioniere in seinem Segment und zielt darauf ab, die Möglichkeiten der virtuellen Realität zu nutzen, um einen Mehrwert für die Airline und ihre Passagiere zu schaffen. Es wird auch eine neue Möglichkeit für das Unternehmen sein, zusätzliche Einnahmen aus dem Betrieb zu erzielen.

Das Unternehmen hatte zuvor einen Test mit Sun Express Airlines aus der Türkei durchgeführt, wo sie 8 Euro für den Zugriff auf die VR-Brille verlangten. Laut den Entwicklern waren die Ergebnisse sehr positiv.


„Die Passagiere haben sehr gut auf die Lösung reagiert, auf mehreren Flügen mit sehr hohen Akzeptanz- und Zufriedenheitsraten von 100 %. Die durchschnittliche Nutzungszeit pro Passagier beträgt 76 Minuten. Insgesamt fanden 83 % der Passagiere die Nutzung einfach, obwohl sie noch keine VR-Erfahrung hatten. Darüber hinaus sind 75 % der Meinung, dass die Lösung kostengünstig ist.“Firmenwort

Mit dieser Technologie hofft das Unternehmen, Passagieren und Reisenden durch seine umfangreiche Inhaltsbibliothek mit Spielen wie virtuellem Schach, Filminhalten oder Reiseinhalten neue Formen der Unterhaltung für Passagiere und Reisende zu bieten.

Die Idee könnte neue Wege für die Bordunterhaltung aufzeigen und neue Einnahmen bringen, aber es gibt noch viele Probleme zu lösen, da Passagiere, die eine VR-Brille tragen, das Bewusstsein für die Realität um sie herum verlieren. . Dies kann beispielsweise dazu führen, dass sie in einer unbeständigen Situation nachlässig handeln oder sogar mit einem sitzenden Nachbarn zusammenstoßen, während sie versuchen, mit der virtuellen Umgebung zu interagieren.


Anke Krämer

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