Deutsch. Parlamentswahlen 2021. Die Ergebnisse der Austrittsumfrage stehen fest

Die sozialdemokratische SPD und die christdemokratische CDU/CSU-Koalition erhielten jeweils 25 Prozent. bei Bundestagswahlen in Deutschland laut Umfragen. Für die Christlich Demokratische Union war dies jedoch das schlimmste Ergebnis in ihrer Geschichte. Umfragen des ZDF-Fernsehens wiederum gaben den Sozialdemokraten einen Sieg.

Noch ist es nicht möglich, den Sieger der Bundestagswahl am Sonntag zu benennen. Schätzungen zufolge erhielten die Sozialdemokraten der SPD und die Christdemokraten der CDU/CSU ähnliche Unterstützung – jeweils rund 25 Prozent. Stimme. Für Christdemokraten war dies jedoch das schwächste Ergebnis der Geschichte. Die SPD feiert einen „großen Erfolg“.

Deutsch. Parlamentswahlen 2021. Die Ergebnisse der Austrittsumfrage stehen fest

Schätzungen auf Basis von Exit-Umfragen und bisher veröffentlichten Teilergebnissen gehen etwas auseinander. Nach Recherchen von Dimap Infratest für das ARD-Fernsehen hat die SPD 25,5 Prozent. Unterstützung, Christdemokraten – 24,5%, Grüne – 13,8%, liberale FDP – 11,7%, rechtspopulistische AfD – 10,9% und Linke – 5%.

Die von der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF erstellte Schätzung ergibt eine SPD von 25,9 Prozent. Stimmen, CDU/CSU – 24,5%, Grüne – 14,1%, FDP – 11,7%, AfD – 10,6%. und links – 5 Prozent

Der Kanzlerkandidat der Partei, Armin Laschet, sagte in einer Rede am Vorabend der Christdemokraten, er werde alles in seiner Macht Stehende tun, um eine Bundesregierung unter Führung der Europäischen Union zu bilden. Er betonte jedoch, dass die Parteimitglieder „mit diesem Ergebnis nicht zufrieden sein können“. Schätzungen zufolge erhielten die Christdemokraten die niedrigste Unterstützung in der Geschichte.

Laschet begann seine Rede mit einem Dankeschön. „Mein erster Dank gilt Bundeskanzlerin Angela Merkel für ihre Arbeit“, sagte er. Er betonte, dass Merkels 16-jährige Regierungszeit eine gute Zeit für Deutschland sei. – Die Zahlen zeigen, dass es möglich ist, eine Koalition aus Einheit (CDU/CSU), Grünen und FDP zu bilden – sagte im ARD-Fernsehen nach der Bekanntgabe der ersten Wahlprognose CDU-Generalsekretär Paul Ziemak.

Der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz bezeichnete das Ergebnis der SPD bei der Bundestagswahl am Sonntagabend als „großen Erfolg“. Die Wähler äußerten den Wunsch, „dass der nächste Kanzler Olaf Scholz heißt“, sagte der Politiker.

– Die SPD hat ein Regierungsmandat. Wir wollen, dass Olaf Scholz Kanzler wird, sagte SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil nach der Bekanntgabe der Ergebnisse der ersten Austrittsumfrage, die den Sozialdemokraten einen Vorteil verschaffte. „Die SPD ist zurück“, fügte er hinzu.

– Das ist das beste Ergebnis der Geschichte, aber wir können nicht nur glücklich sein – sagte die grüne Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock nach der Bekanntgabe der Wahlprognose. Er gab zu, dass das Ergebnis wegen seines Fehlers auch nicht besser war.

Der Vorsitzende der FDP, Christian Lindner, stellte fest, dass die Wahlergebnisse zeigten, dass „die politische Mitte gestärkt, die politische Peripherie geschwächt ist“. „Wir wollen gemeinsam regieren. Wir sind verhandlungsbereit“, versicherte der stellvertretende Parteivorsitzende Wolfgang Kubicki.

In der ersten Reaktion auf die Prognose sprach einer der AfD-Chefs, Tino Chrupalla, vom soliden Ergebnis seiner Partei. „Auch Verluste müssen weh tun“, sagte er vor dem Hintergrund der schlechteren Ergebnisse seiner Partei als vor vier Jahren.

Die Linke rechnet mit zweistelligen Wahlergebnissen, muss aber jetzt um den Einzug ins Parlament bangen, da die Wahlschwelle bei 5 Prozent liegt. Spitzenkandidat und Mitregierungspartei Dietmar Bartsch sprach von einer „enttäuschenden Nacht“. Nach Angaben der ARD lag die Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl am Sonntag bei 76 Prozent.

RadioZET.pl/Z Berlina Berenika Lemańczyk (PAP) / Hrsg. AK

Adelmar Fabian

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