Champagner im Wert von 3.000 BRL, gemischt mit Ecstasy, bringt Menschen in Deutschland um

Mann stirbt, nachdem er Flüssigkeit geschluckt hat, während er die Teilnahme eines Freundes an einer Dating-Show im deutschen Fernsehen gefeiert hat

Nach dem Trinken von Champagner aus Marke Moët & Chandon Merekdessen Flasche 430 Pfund kostete, ungefähr R$ 3.000, eine Person starb und acht mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden Weiden, Deutschland. Das Getränk war mit Ecstasy versetzt.

Erkannt als Harald Georg zDer Mann war mit acht Freunden im Restaurant La Vita, um die Tatsache zu feiern, dass einer von ihnen als Teilnehmer der TV-Dating-Show Take Me Out aufgetreten war.

Als sie etwas trinken gingen, beschloss die Gruppe, Champagner zu bestellen, aber sobald sie anfingen, ihn zu trinken, zeigten sie extreme Vergiftungssymptome. Laut der deutschen Nachrichtenseite Bild waren einige davon „Krämpfe und Schaum vor dem Mund“.

Der Fall ereignete sich am Sonntagabend, dem 13., als Georg z ins Krankenhaus eingeliefert und starb kurz nach der Einlieferung ins Krankenhaus. Augenzeugen berichteten, er habe „große Schlucke Champagner“ getrunken und sei „mit Schaum vor dem Mund ohnmächtig geworden“.

Die Ergebnisse der nach dem Tod des Opfers durchgeführten toxikologischen und chemischen Analysen wurden nicht veröffentlicht, aber nach Angaben der Oberstaatsanwälte Gerd SchäferBei toxikologischen Tests an Flaschen wurden „große Konzentrationen“ von Ecstasy in Champagner festgestellt.

Es wird eine Untersuchung durchgeführt, um festzustellen, wie das Medikament in den Behälter gelangt ist. Bisher ist laut Polizeiangaben bekannt, dass das Drei-Liter-Fläschchen die tausendfache „normale“ Dosis Ecstasy enthielt.

Die Flasche wurde auf dem Tisch vor einer Gruppe von Freunden im Alter zwischen 33 und 52 Jahren geöffnet, und der Deckel wurde an derselben Stelle geöffnet, sagte ein Restaurantmanager einer lokalen Zeitung. Er erklärte, dass „auch dies gefilmt wurde“.

Die an dem Fall beteiligten Personen wurden von der Polizei befragt, darunter ein Opfer, das ins Krankenhaus eingeliefert wurde und am vergangenen Montag entlassen wurde. Nach Angaben der Behörden wurden sie kurz nach dem Schlucken des Getränks im Restaurant auf dem Boden liegend gefunden.

Die Staatsanwaltschaft behandelt diesen Fall vorerst als fahrlässige Tötung, wobei dies der Hauptverdächtige ist. Er glaubte nicht, dass die Todesfälle und Krankenhausaufenthalte das Ergebnis eines gezielten Vergiftungsangriffs waren.

Anke Krämer

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