Bundeskanzlerin sagt, Russland-Wahlkampf sei „im Sumpf“

DAS „Die Wahrheit ist, dass der Krieg die Ukraine zerstört hat, aber Putin, der den Krieg geführt hat, hat auch die Zukunft Russlands zerstört“, sagte die deutsche Bundeskanzlerin vor dem Bundestag.

„Die Bilder, die uns jeden Tag aus der Ukraine erreichen, sind fast inakzeptabel: zerstörte Häuser, bombardierte Krankenhäuser, belagerte Städte, getötete Soldaten und immer mehr getötete und verletzte Zivilisten. Frauen und Kinder fliehen im ganzen Land. vor Putins Panzern und Raketen, einige der Schätze, die sie mitbringen konnten“, fügte die deutsche Bundeskanzlerin hinzu.

„Natürlich sind Flüchtlinge (in Deutschland) willkommen“, sagte Scholz. Bisher wurden 232.000 ukrainische Zivilflüchtlinge auf deutschem Staatsgebiet untergebracht.

Andererseits bekräftigte Scholz, dass sich die Nato nicht direkt an dem Konflikt beteiligen werde.

„Auch wenn es schwierig ist, wir werden den Forderungen einer Flugverbotszone nicht nachgeben. Die NATO wird nicht Teil des Krieges sein“, sagte Scholz.

Die deutsche Bundeskanzlerin erklärte weiter, dass Deutschland kurzfristig die Energieabhängigkeit Moskaus nicht einschränken sollte.

„Handeln von heute auf morgen ist gleichbedeutend damit, unser Land und ganz Europa in eine Rezession zu stürzen“, warnte er mit Blick auf den Energiesektor.

„Hunderttausende Arbeitsplätze werden gefährdet sein. Der Industriesektor wird in Schwierigkeiten geraten“, sagte Olaf Scholz und fügte hinzu, dass „Sanktionen die europäischen Länder nicht härter treffen sollten als die russischen Führer.“

Am 24. Februar startete Russland eine Militäroffensive in der Ukraine, die mindestens 925 Tote und 1.496 Verletzte unter der Zivilbevölkerung forderte, darunter mehr als 170 Kinder, und weitere 10 Millionen Menschen zur Flucht veranlasste, darunter 3,48 Millionen. neueste UN-Daten.

Nach Angaben der Vereinten Nationen benötigen in der Ukraine etwa 13 Millionen Menschen humanitäre Hilfe.

Die russische Invasion wurde von der internationalen Gemeinschaft insgesamt verurteilt, die daraufhin Waffen in die Ukraine schickte und wirtschaftliche und politische Sanktionen gegen Moskau verschärfte.

[Notícia atualizada às 10h22]

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Anke Krämer

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