Vor 42 Minuten, 14.11.2022 13:00
eFootball/ČTK
Foto: Gaziantep Futbol Kulübü
Vertreter
Die Stürmer Patrik Schick, Adam Hložek und Martin Doležal sind vor den anstehenden Vorbereitungsduellen mit den Färöern und der Türkei nicht mehr für die tschechische Nationalmannschaft nominiert. Sie wurden durch die weiteren Offensivspieler Tomáš Pekhart, Antonín Růsek und Neuzugang Jan Navrátil in der Auswahl von Trainer Jaroslav Šilhavý ersetzt.
Wir kennen Tomáš Pekhart gut und wissen, was wir von ihm erwarten können und dass er uns helfen wird. Außerdem kennt er das Umfeld in Gaziantep sehr gut, wo er arbeitet und wo wir am Samstag spielen werden. Was Antonín Růsek und Jan Navrátil betrifft, beweisen beide ihre Form in der Liga. Derzeit sind vier Spieler aus Olomouc in den Nominierungen – wir glauben, dass nicht nur lokale Fans sie unterstützen wollen.“ sagte Trainer Jaroslav Šilhavý auf der Website repre.fotbal.cz.
Tschechiens bester Stürmer Schick hatte keine Zeit, seine Verletzung auszukurieren, sein Leverkusener Teamkollege Hložka wurde vom deutschen Klub nicht freigegeben, der ihn zum Training in die USA holte.
„Leverkusen hat sich endlich entschieden, Adam Hložek zum Trainieren in die USA zu holen. Da diese Amtszeit nicht im offiziellen internationalen FIFA-Kalender steht, hat Leverkusen das Recht, Spieler nicht gehen zu lassen, und wir haben keine andere Wahl, als es zu respektieren.“ Die Situation um Patrik Schick ist so, dass wir abwarten, ob er Zeit hat, seine Verletzung zu heilen. Wir erwarten, dass er sein erstes Spiel gegen die Färöer-Inseln bestreiten wird. Leider geht es ihm nicht gut, genau wie Martin Doležal.„ erklärte Nationalmannschaftsmanager Tomáš Pešir.
Auch der 32-jährige Doležal aus Zaglebie Lubin, Polen, der beim diesjährigen Eksporlasa zwei Tore erzielte, hat gesundheitliche Probleme.
Die Vertreter treffen sich am Montagnachmittag in Prag, am Mittwoch spielen sie in Olmütz gegen die Färöer-Inseln und am Samstag bestreiten sie in Gaziantep das letzte Duell des Jahres gegen die Türkei.
Achtelfinale: Reddest Jablonec, sensationeller vierter Sigma, drei Nullen in Folge für Sparta und 51 Tore von Slavia

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