Pilsen mal wieder nur Sparringspartner, Bayern hebt die Stimmung, schreibt Deutschland

Die deutschen Medien sind sich einig, dass die Fußballer des FC Bayern München ihre Stimmung vor dem Ligaspiel am Sonntag gegen Freiburg heben, indem sie am Mittwoch in Pilsen in der vierten Runde der Champions League mit 4:2 gewinnen und ins Achtelfinale einziehen.

Demnach spielte Viktoria lange Zeit nur als Sparringspartnerin, etwa im Auftaktduell bei den Bayern, wo sie mit 0:5 verlor. Die Medien erwähnten auch, dass das Tempo der Bayern nach dem vierten Tor in Pilsen nachließ.

„Der FC Bayern München hat sich mit dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League auf ein weiteres wichtiges Spiel in der Bundesliga vorbereitet. Wie von Trainer Julian Nagelsmann erhofft, verbesserte seine geschwächte Mannschaft um den Doppel-Torschützen Leon Goretzka vor dem Spiel die Stimmung. Duell am Sonntag gegen Freiburg beim 4:2-Sieg in Pilsen“, schrieb der deutsche Fernsehsender Sky Sport auf seiner Website.

„Bayern hat in Pilsen die Stimmung gehoben“, ergänzte die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

Die Bayern führen bereits nach 35 Minuten mit 4:0. „Wie im ersten Spiel ist der tschechische Meister schon lange nur noch Sparringspartner. Sven Ulrich, einer von sechs Neuzugängen des FC Bayern in der Startelf und verlässlicher Ersatzmann für Kapitän Manuel Neuer im Tor, hatte wenig Chancen. in den Öffnungszeiten des Spiels tun“, berichtete Sky Sport.

Die Welt berichtet, dass Trainer Nagelsmann Manuel Neuer, Matthijs de Ligt, Alphonso Davies, Serge Gnabry und Jamal Musiala fehlen.

„Allerdings ist die Startelf in Pilsen immer noch stark genug, um das Spiel so zu dominieren, wie es letzte Woche beim 5:0 gegen Viktoria der Fall war.“

„Nach einer tollen ersten Halbzeit haben die Bayern nach der Pause das Tempo gedrosselt. Vlkanova schaltete in der 62. Minute ein und es war das erste Gegentor der Bayern in dieser Saison in der Champions League. Den Münchnern ging dann die Puste aus und Ex-Stuttgart-Stürmer Kliment erzielte nach einer Drehung im Strafraum ein schönes Tor zum 2:4“, schrieb das Magazin Kicker.

Astor Kraus

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