Neue technologische Lösungen ermöglichen das Versenden von Notfallmeldungen über DAB+ auf anderen Kanälen

Die Möglichkeit, Notfallmeldungen bei einem plötzlichen Ereignis oder einer Katastrophe über ein auf der DAB+-Plattform betriebenes Sendernetz zu übermitteln, ist nicht neu und wurde mehrfach erfolgreich getestet. Im Norden Deutschlands fand die experimentelle Übertragung in Form von Sendern mit unterschiedlichen Frequenzen statt.

RFmondial wurde im benachbarten Deutschland getestet fortschrittliche Lösungen Notfallberichte bei Katastrophen oder unvorhergesehenen Ereignissen. Einfach ausgedrückt, ein DAB+-Sender, der beispielsweise auf Kanal 5A arbeitet, sendet Informationen aus einer anderen Dimension an eine Empfangsantenne. Hier verarbeitet die Hardware dieses Signal und schickt es an den Fernmeldeturm selbst, der dann beispielsweise auf Kanal 7C sendet. Der Grund für diese Lösung ist ganz einfach.

In der Praxis ist es möglich, dass die Bodenkommunikation der beiden Sender entweder durch bewusste menschliche Eingriffe oder durch Naturkatastrophen unterbrochen wird. Dank der Übertragung von Signalen über die Luft, wenn sich die Sender „sehen“, wird dieses Problem beseitigt. Bei einem unerwarteten Ereignis ist in der Regel das Mobilfunknetz als erstes vom Ausfall betroffen. Daher ist es notwendig, andere Lösungen zu finden, damit die Bewohner nicht plötzlich ohne Informationen bleiben. Das Technologieexperiment findet in Hannover statt.

Adelmar Fabian

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